SaverLeash

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 4 Jahren

Die Leash ist im Zweifel deine Rettungsleine. Extrempaddler verwenden daher auf langen Touren teilweise zwei Leashes gleichzeitig. Hein Droste hat jetzt ein System entwickelt, bei dem eine "Back-Up-Leash" elegant integriert ist

Pressemitteilung

Doppelte Sicherheit auf deiner SUP Tour oder deinem Downwinder

Bei einer SUP Tour oder einem Downwinder über einen See oder auf dem Offenen Meer solltest du immer eine Leash benutzen. Solange das Board bei dir ist besitzt  du eine "Rettungsinsel" auf der du dich ausruhen und auf Hilfe warten kannst.

Leider haben handelsübliche Leashes den großen Nachteil, dass sie mit der Zeit, durch mechanische Beanspruchung und durch UV Bestrahlung ermüden und "mit  Sicherheit" irgendwann reißen.

Ist dein Board weg wird es ganz schnell sehr gefährlich. Eine Erfahrung die ich mit einer langen Schwimmeinlage machen musste und mir am Ende nur Glück geholfen hat.

Die "SaverLeash" besteht aus einem hoch reißfesten Schlauch aus Polyestergewebe. Diesen schiebst du über deine Savety-Leash. Dann befestigst du ein Ende der SaverLeash, mit einer Schlaufe, an deine Fußfessel und das andere Ende, mit einem Tampen, an deinem Board. Die beiden Enden deiner SavetyLeash befestigst du ganz normal am Board und am Bein oder Körper.

So hast du zwei Leashes zur gleichen Zeit. Reißt die eine, hält die andere. Zusätzlich wird deine original Leash geschützt und hält länger. Die SaverLeash wiegt nur wenige Gramm ist hoch reißfest und ist absolut nicht spürbar.

Ich habe einige SaverLeashes, von einem deutschen Segelmacher, fertigen lassen. Nicht ganz billig, aber das ist mir meine Sicherheit wert. Falls jemand Interesse an diesem wirklichen Plus an "Savety" hat, kann sich gerne melden.

Achtung: Gebrauchsmusterschutz

Kontakt: Hein Droste,  info@dhs-filmservice.de

 

Themen: SaferLeash


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