Test: Quickblade Paddel 2014 Test: Quickblade Paddel 2014 Test: Quickblade Paddel 2014

Test: Quickblade Paddel 2014

  • Steve Chismar
 • Publiziert vor 7 Jahren

Ferrari-Feeling: Zwei Edel-Paddel von Quickblade im Vergleichstest.

Jean Souville Test: Quickblade Paddel 2014

Oft erschrecken Menschen, wenn sie hören, dass ein Carbon-Paddel 400 Euro kosten kann. Wie im Paddeltest zu sehen, gibt es auch gute Paddel für die Hälfte. Aber wer ein leichtes 500-Gramm-Schnittchen in der Hand hält, möchte nie wieder mit einer Alu-Möhre paddeln. Rechnet man mit einer Gewichtsdifferenz von 200 Gramm, muss man bei sportlichen 50 Paddelschlägen pro Minute und einer Stunde Paddeln 3.000-mal 200 Gramm mehr heben. Das sind insgesamt 600 Kilogramm. So viel zu "nur" 200 Gramm.

Jean Souville Die Waffelstruktur im Vergleich zur glatten Oberfläche: Die Unterschiede können nur Experten spüren.

Die zwei Quickblade-Paddel unterscheiden sich nicht sehr im Gewicht, auch nicht im angenehm direkten Handling. Hauptunterschied ist die Paddelblatt-Struktur. Die Waffelstruktur des Magic fühlt sich beim Paddeln leichter an und scheint eher für Langstrecken gelenkschonend. Das Elite Race wirkt etwas härter und scheint bei Sprints kleine Vorteile zu haben. Für seriöse Paddler sind beide Paddel trotz des hohen Preises eine absolute Empfehlung.

Mehr unter  www.quickbladepaddles.com oder www.freeridershop.de

Jean Souville Quickblade Paddel 2014 im Vergleich

Themen: Quickblade


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