SUP Paddel 2011

 • Publiziert vor 11 Jahren

Bringt man mit mehr Kohle das Wasser zum Brennen? Wir haben es ausprobiert und geben euch Tipps, wie man das richtige Paddel findet.

V6 oder V8? Beim Autokauf bestimmt vermutlich der Geldbeutel die Motorwahl, inzwischen hoffentlich auch ein wenig das Umweltbewusstsein. Und beim Stand-up-Paddeln? Bringt das Mehr an investierter Kohle beim Kauf und im Paddel ebenfalls den schnelleren Spurt von 0 auf 100?

Vergleicht man Carbon- mit Alugabeln beim Windsurfen, so spürt der Otto-Normal-Surfer bei kleinen Segelgrößen zum Beispiel keinen großen Unterschied. Groß ist hingegen das Loch im Geldbeutel, das so eine Carbongabel hinterlassen kann. SUP-Paddel gibt es inzwischen von ungefähr 50 bis über 500 Euro zu kaufen. Klar sind die Unterschiede vom unteren zum oberen Ende der Preisskala sehr groß und schon für jeden SUP-Anfänger zu spüren. Wir haben daher eine ganze Palette an Paddeln ausprobiert, vom “Kleinwagen” über das Mittelklassemodell bis zur absoluten Oberklasse. Soviel steht fest: Jeder etwas ambitioniertere SUPer muss mehr als 50 Euro für ein Paddel investieren, es müssen aber nicht unbedingt 500 sein.

Eine Übersicht der 13 gefahrenen Paddel findet ihr unten im PDF-Download:

• Basisklasse: Fanatic Fly Paddle „Standard’’, Imagine Eco Smooth, Naish Adjustable Alu Paddle, Tabou SUP Paddle Alu

• Mittelklasse: Fanatic Carbon Paddle (Prototyp Modell 2010), Imagine Eco Rapier, Naish Carbon/Glass – SDS 9.5“ Swallow Blade, Surfline Munich Carbon Paddle (Modell 2010)

• Oberklasse:  Naish Carbon/Wood RD S – 8’’ Blade, Quickblade Kanaha–All Carbon, Starboard Enduro Vision Tech, Werner Nitro Bent Shaft

Foto: Jean Souville

 

 

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