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Spanien: SUP Spotguide Fuerteventura

  • Dirk Herpel
07.07.2015

Fuerteventura heißt frei übersetzt „starker Wind“. Das klingt für SUP-Ohren nicht gerade erfreulich. Doch Fuerte ist auch als Hawaii Europas bekannt. Das macht hellhörig. Und wenn dann noch Sonni Hönscheid, eine der besten SUP-Athletinnen der Welt, hier zu Hause ist, sollte man vielleicht doch auch mit Paddel auf seine Kosten kommen …

Zum Greifen nah: Wer am Rocky Point Wellen schlitzt, hat die Vulkanlandschaft Lanzarotes immer im Rücken.

Müssen wir nun links oder rechts? Also, als ich 1990 das erste Mal hier war, da hörte Corralejo hinter der Tankstelle im Ort einfach auf!" Ein paar Abzweigungen und Einbahnstraßen später sind wir dann doch am Ziel. Direkt am Stadtstrand im neuem Ableger des Ineika Fun­centers bin ich mit meiner Tochter Paulina für eine Woche zu Gast. Hinter uns graues Hamburg, vor uns eine kleine Welle auf der Inside von Rocky Point. Wir haben noch eine Stunde Licht, also nichts wie raus. Nach dem Abendessen – unsere ersten Wellen im Gepäck – quatschen wir entspannt noch ein bisschen mit Siggi Opitz, dem Besitzer des Camps. Siggi ist ein echtes Fuerte-Urgestein. Als der Bayer 1993 sein Funcenter gründete, war es die erste ­Surfschule auf der Insel. Siggi erinnert sich: "Klar hat sich hier seither viel verändert, auch der Bau-Boom hat bis vor der Krise ordentlich gewütet. Doch jetzt hat es sich wieder beruhigt. Ein paar Bausünden gibt es, aber ein Vorteil ist, dass man nun jede Menge Möglichkeiten hat, Essen zu ­gehen. Vom Thai bis zum Inder gibt es alles, für jeden Geldbeutel. Wer den ­Rummel nicht mag, ist schnell mit dem Auto in ruhigeren Ecken der ­Insel. Und auf dem Wasser findet man, wenn man früh genug aufsteht, mit etwas Glück auch noch eine ­Welle ganz für sich alleine."

Westernstadt ade

"Papa, meinst du, ich kann noch ein paar Minuten schlafen, bis wir am Strand von Majanicho sind?" "Klar, ist aber nicht mehr weit. Wir sind schon an der Kreuzung in Lajares." Keine Antwort. Schon ist Ruhe ein­gekehrt auf dem Beifahrersitz unseres Leih-Pandas. Die Wellen in den letzten drei Tagen waren gut – und anstrengend. Für den Rest der Woche sieht es ähnlich aus. Da kann man den einen oder anderen Powernap gut gebrauchen. Während ­Paulina Kräfte sammelt, betrachte ich den blauen Strich unten am Ende der Straße. Wahnsinn: Vor gut 30 Jahren war ich zum ersten Mal hier. Damals saß ich gespannt auf dem Beifahrersitz und hoppelte mit meinem Vater auf einem mit Schlaglöchern übersäten Feldweg hier herunter. Auf dem Dach: Windsurf-Stuff. Lajares, heute ein nettes ­Surfer-Dörfchen, war nicht mehr als eine Kreuzung. Und ­Corralejo hatte den Charme einer staubigen Westernstadt.

Autor Dirk Herpel, seine Tochter Paulina und Kai Nicolas Steimer finden auch an großen Tagen ­kleinere Spaß­wellen: Die innen brechende Welle ­Majanichos ist dafür perfekt – und nicht angsteinflößend. 

Lockvogel für Boarder

Nachdem wir damals im Surf-Magazin die ersten Bilder von Jürgen Hönscheid in den Wellen von El Cotillo ­gesehen hatten, wollten auch wir unbedingt diesen neuen Spot kennen­lernen. Und nicht nur wir: Im Sog von Jürgen, der samt ­Familie hier seine neue Heimat gefunden hatte, kamen ­Anfang der 90er-Jahre immer mehr Windsurfer auf die Insel. Viele zogen im Kampf mit dem brutalen Beachbreak in El ­Cotillo und den scharfen Rocks an der Northshore den Kürzeren – und konzentrierten sich beim nächsten Besuch auf die weniger selektiven Bedingungen im Süden der Insel. Nach Wellenreitern und Windsurfern ­kamen Ende der 90er die Kitesurfer. Danach tauchten am Flug­hafen in Puerto de Rosario immer mehr Boardbags mit Board und Paddel auf. Auch an dieser neuen Sport­invasion ist Jürgen nicht ganz unschuldig. Denn das Lockmittel trägt den Namen Sonnie. Sie zählt spätestens seit ihrem Sieg im eisenharten Molokai Race zu den ­besten SUP-Athleten der Welt. Wo so jemand trainiert, kann es nicht schaden, mal vorbeizuschauen.

Das dachte sich auch Paulinas Fanatic-Teamkamerad Kai Nicolas Steimer und verlegte seinen Wohnsitz von Oktober bis März kurzerhand auf die zweitgrößte Kanareninsel. Ziel: eine ausgedehnte Trainings-Session. Zusammen mit dem französischen Top-Pro Eric Terrien und Susanne Lier macht er sich hier fit für die Saison 2015. Und wir halten ihn eine Woche lang vom Raceboard-Training ab, so oft es geht. Denn: Wir wollen in erster Linie in die Welle! Wir hoffen, dass es heute in Majanicho ­genauso gut wird wie in den vergangenen Tagen, und der Wind mal wieder eine Pause einlegt. Und falls nicht: Es ist kurz vor acht, wir sind früh dran und haben genug Zeit, um eine Alternative zu suchen. Denn eines hat sich hier nicht geändert – trotz Internet und Webcams: Es ist nicht immer einfach, den richtigen Spot zu finden. Es kann in ­El Cotillo ballern, und um die Ecke in Majanicho herrscht Flaute. Deshalb gilt auf Fuerte oft dasselbe wie an der dänischen Küste: Wassersport ist Autosport. Doch heute Morgen sind wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Die Tide läuft auf, der Wind hält sich in Grenzen und draußen auf dem Riff laufen schöne Sets. "Hey Große, aufwachen!" wispere ich Richtung Beifahrersitz. "Und ruf mal bei Kai an, ich glaube, er kann sich seine Stunde im Gym heute Morgen sparen!"

Spot-Check Los Lobos. Mit der Fähre ist man in zehn Minuten im SUP-Paradies.

Immer locker bleiben

"Weißt du, letzte Woche war ich in Los Lobos draußen und es waren mehr als 50 Surfer im Line-up. Wenn es so voll ist, frag’ ich mich oft: Ist das überhaupt noch mein Sport? Da gehe ich doch lieber mit dem SUP vor meiner Haustür raus, als an einem Vormittag drei Wellen zu bekommen, in denen dir dann, wenn du Pech hast, auch noch einer reindropt", erklärt uns Jürgen seine neue Leidenschaft.

Wir sind zu Gast bei Familie Hönscheid. Draußen rauscht die Brandung über die Inside von Rocky Point. In ihrem kleinen Reich hat sich seit meinem letzten Besuch vor gut zwölf Jahren bis auf eine neue Terrasse und eine neue Board-Leidenschaft nicht viel verändert. Jürgen erzählt weiter: "Das einzige Problem mit dem SUP in der Welle ist, dass es für Leute ohne Erfahrung leichter ist, auch in größeren Wellen in den Line-up zu kommen. Wenn sie dann da rumstehen, ohne die Vorfahrtsregeln zu kennen, ist das sehr gefährlich. Auch Könner sollten stark frequen­tierte Surf-Spots mit dem SUP besser links liegen lassen, um Ärger zu vermeiden. Tauchst du vor Los Lobos mit dem SUP auf, hast du innerhalb von ganz kurzer Zeit 50 neue ,Freunde‘! Das sparen wir uns gerne. Und dafür haben wir auch zu viel Spaß am Rocky Point. Heute zum Beispiel war es perfekt: windstill, Sonne und fetter Winter-Swell – was will man mehr?"

Wiederkommen – das steht für uns fest. Und wer neben dem SUP auch gerne Segel oder Kite in die Hand nimmt, wird auf Fuerte kaum einen Tag gemütlich am Strand verbringen können. Das Hawaii Europas macht seinem Namen noch immer alle Ehre.

SPOTGUIDE FUERTE

Bester Ausganspunkt ist der Norden. Hier bietet es sich an, eine Unterkunft in Corralejo zu suchen. Mit etwas Wellenglück kann man hier auch ohne Leihwagen auskommen. Vom Flachwasser an der Hafenmole über Ausflüge in die Lagune von Lobos bei ruhigem Wetter bis hin zu fetten Wellen an der Outside von Rocky Point findet man hier alles, was das Herz des SUP-Sportlers begehrt. Im Süden der Insel ist La Pared für Wellenliebhaber die erste Anlaufstelle. Waveguru, das Surfcamp mit Surfschool in La Pared, bietet auch SUP-Kurse an. Gerade im Sommer ist es hier allerdings meistens deutlich windiger als im Norden der Insel, deshalb beschränken wir uns mit unseren Tipps auf den Norden.

1. SUP Wave Spots

• Corralejo Town – La Galera / Waikiki Beach Perfekte Einsteigerwelle, nur ein paar Paddelschläge vom Strand entfernt. Funktioniert am besten bei Ebbe. Das flache Riff ist recht ungefährlich. Ist das Wasser auf dem Tiefstand, sollte man allerdings die zwei kleinen Felsen im Riff nicht völlig aus dem Augen verlieren. Da der Spot nah am Ufer liegt ist er auch bei Wind einen Versuch wert. Damit die Welle hier kopfhoch wird, muss schon ein wirklich großer Swell um die Ecke kommen. 

• Rocky Point oder – wie die Locals den Spot nennen: Bajo del Medio Der Homespot der Familie Hönscheid mausert sich aufgrund seiner Lage und seiner Vielseitigkeit zum beliebtesten SUP-Spot der Insel. Inside Sie ist in erste Linie für Wellenreiter reserviert. Die Welle bricht hier meist zum zweiten Mal über einem recht flachen, unangenehm scharfen Riff. 

Outside Der Outside-Break für gute SUP-ler. Die meisten Wellenreiter paddeln ungern den weiten Weg bis zur Outside raus. Apropos weit: Statt über das scharfe Riff rauszupaddeln, sollte man lieber im Luv an der Surfschule starten. Das bedeutet zwar 500 Meter mehr Weg, doch dann ist man schon aufgewärmt, wenn das erste Set am Horizont auftaucht. Wird es groß – etwa ab kopfhoch –, sollte man auf jeden Fall einiges an Wellenerfahrung mitbringen, da die Wellen ordentlich Power haben und einen auch mal etwas länger unter Wasser halten können. Auch wichtig: Geduld. Paddelt man schnell mal eine kleine Inside-Welle an, kommt man mit dem falschen Timing selbst mit Paddel oft nicht schnell genug wieder heraus. Der anschließende Waschgang über dem flachen Riff in der Inside ist kein Spaß. Normalerweise laufen die Wellen an der Outside bei Ebbe am besten.

Left Weniger stark frequentiert ist die Left am ­Rocky Point. Auch hier sind der relativ lange Paddelweg und die nach einem steilen Take-Off in der Mitte hin und wieder mal rund werdende Welle sicher gute Gründe dafür, dass sich hier meist nur Longboarder und SUP-ler treffen. Die Welle kann sehr lang werden. Bei Ebbe sollte man allerdings zum Ausstieg hin den Felsen kurz vor dem Ufer im Blick behalten. Die Left hat den Vorteil, dass sie etwas weniger windanfällig ist als die Inside und Outside von Rocky Point. 

2. Northshore Fährt man den immer noch ziemlich holprigen Weg von Corralejo Richtung Cotillo an der Northshore entlang, kommt man an einigen bekannten Wellenreit-Spots vorbei. Die meisten davon sind allerdings nur etwas für SUP-Locals wie Nicole und Stephane Etienne, Familie Hönscheid oder Iballa Moreno. Zumindest, wenn man dem Ärger mit den Surfern aus den Weg gehen möchte …

• Majanicho Wer sich und seinem Leihwagen eine harte Holperpiste ersparen will, fährt über Lajares zum besten Kombi-Spot der Insel. Das hat auch den Vorteil, dass man sich an der kleinen Bäckerei die leckersten Croissants der Insel und einen starken Café mitnehmen kann. Am Northshore Surf-Shop abbiegen und über die inzwischen geteerte Straße immer in Richtung Küste fahren. Je weiter rechts man parkt, umso einfacher ist der Einstieg. An dem Righthander, der über eine flache Riffplatte bricht, tummeln sich gerne Windsurfer, Kiter, Longboarder und SUP-ler. Windsurfer und Kiter hoffen auf starken Ostwind. Sobald der ins Stocken gerät, ist es höchste Zeit, zum Paddel zu greifen. Am leichtesten ist der Einstieg rechts vom Parkplatz aus. Hier ist das flache Riff von Algen überwachsen und bietet ein paar rutschige, aber zumindest recht barfußfreundliche Lavaplatten zum Ein- und Ausstieg. Wer sich noch nicht ganz ­sicher fühlt, sollte erst einmal den kleineren Peak am Ende des Riffs testen, bevor er ganz nach ­draußen paddelt. Wegen der Strömung, die einen aus dem Line-up in Richtung tiefes Wasser zieht, bedeutet auch bei größerem Swell nicht jeder Waschgang sofort einen Ausstieg über das Riff. Die Welle kann sehr lang werden, und mit einem guten Auge und ein zwei Paddelschlägen zwischendurch schafft man schöne lange Wellenritte. Leider ist der Spot bei Stand-up-Paddlern beliebt. Es ist immer was los. Bei Hochwasser ist die Inside (wenn man von der Straße kommt in der ersten kleinen Bucht), auch einen Blick wert. Vor allem, da sie deutlich weniger windanfällig ist als die Outside. Aber aufgepasst: Das Wasser ist im Take-off-Bereich sehr flach, und auch bei Surfern steht die Welle hoch im Kurs.

• El Cotillo Die Playa Esquinzo direkt neben dem kleinen Fischerdorf El Cotillo ist im Norden der Top-Spot für alle Wellenreitschulen. Hier dürften sich Anfänger beim Durch- und Anpaddeln des Weißwassers ordent­lich Muskelkater holen. Um an dem kraft­vollen Beachbreak eine längere Welle zu erwischen, muss man dagegen schon einiges an Erfahrung und etwas Glück mitbringen. Die Sandbänke sortieren sich nach jedem Winter neu. Meistens brechen die kraftvollen Sets close-out (also mit einem Mal) auf den Sandstrand. Zudem kann der Wind hier gerne noch mal eine Spur zulegen, je nachdem wie er sich gerade um die Insel schlängelt. Wenn es passt, hat El Cotillo eine sehr schöne Welle. Deshalb ist es immer einen Abstecher wert – und sei es nur, um ein Mittagsschläfchen in den Dünen zu halten oder die Aussicht vom alten Hafen auf die Bucht zu genießen. Hier findet man auch sehr gute Fischrestaurants.

3. Flachwasser

Wer eine Runde im Flachwasser drehen möchte, ist hinter der Hafenmole von Corralejo gut aufge­hoben. Die Mole bietet auch bei Nord-Nordostwind ein wenig Windschatten.

• Los Lobos Auch wenn Sonni Hönscheid fast jeden Morgen als kleines Aufwärmtraining nach Lobos und zurück paddelt: Die Meerenge sollte man wirklich nur als sehr erfahrener Paddler in Angriff nehmen – und nie allein! Strömung, Wind und oftmals eine ordentliche Kabbelwelle in der Mitte des Kanals sind nicht von schlechten Eltern. Der einfachste Weg, Los Lobos an einem ruhigen Tag per SUP zu erkunden: Samt Board die Fähre im Hafen besteigen, sich gemütlich hinüberfahren lassen und dort aufs Board klettern. Dann muß man nur noch aufpassen, die letzte Fähre zurück nicht zu verpassen. 

SUP Spotguide Fuerteventura

INFO FUERTE

Anreise  Eine Top-Anlaufstelle für günstige Fuerte-Flüge: Surf & Action-Company. Wenn man nicht gerade über die Weihnachtsferien fliegt, kann man Flüge um 150 Euro ergattern. Wer sein eigenes Brett mitnimmt, bezahlt 50 Euro einfach für das Board. Infos unter Tel. 089/6281670, info@surf-action.com Reisezeit  Beste Zeit für Wellen und etwas weniger Wind ist von Oktober bis April. Unterkünfte  Von Surfhostel bis zum Sterne-palast finden sich alle Arten von Unterkünften.  • Ineika FunCenter ( www.ineika.com ) Alles ganz down to earth, locker und ohne Stress organisiert. Entweder man kommt im "alten" Camp im Zentrum oberhalb des Hafens unter, oder, wie wir, im neuen Haus direkt in der Bucht gegenüber vom Waikiki Beach Club. Wer hier wohnt, kann wirklich vom Bett aufs Board hüpfen. Im Dezember bieten die Jungs von Bavarian Waters hier auch SUP-Camps an.  www.bavarianwaters.com • Billabong Surf Camp Gegenüber des Ineika Hostels kann man im Billabong Surf Camp unterkommen. Auch hier liegt einem der Strand direkt zu Füßen. www.billabongsurfcamp.com Restaurants – für euch getestet Vor dem Essen werden meist typisch einheimische Soßen (Aioli – Knoblauchmayonnaise, Mojo Rojo – Knoblauchcreme mit Paprika – und Mojo Verde – Knoblauchcreme mit Kräutern) mit Brot gereicht. Oft gibt es nach dem Bezahlen noch einen insel­typischen Ron Miel (Honigrum).

Corralejo • Pincha Cabra Typische Tapas-Bar – ein Stückchen weg vom Touri-Getümmel. • Tapas Oscar Authentisches kanarisches Essen. • Café Secreto Surfertreff direkt neben dem Line Up Surf-Shop.

Lahares • Rojo Tomate Hier gibt’s super Pasta. • La Canela Gehobenes, interkontinentales Essen.

Cotillo • El Goloso del Cotillo Der absolute Geheimtipp. Eine wunderschöne, kleine französische Bäckerei, die neben perfektem Kaffee die besten Croissants der Insel anbietet. • La Marisma Das beste Fischrestaurant weit und breit, bekannt für seine großartige Paella und frischen Fischspezialitäten. Mehr als faire Preise. • Marameo u. EL Takun Original italienische Pizza.

Shops  Einige Shops bieten Schulungen und Verleih. Ein Tag Boardmiete kostet etwa bei Line Up in Corralejo 29 Euro. Info: www.lineupfuerteventura.com Gerade für Welleneinsteiger eine gute Alternative zum eigenen Board, da man sich nicht auf eine Board-Größe festlegen muss. Jürgen Hönscheids Shop North Shore befindet sich in Lajaras: www.northshore-fuerteventura.com

Swell-vorhersage  www.magicseaweed.com

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