Italien: SUP Inseltour Liparische Inseln

31.08.2016 Steve Chismar - Mit dem aufblasbaren SUP-Brett ist es einfach, die Welt ohne Auto zu erkunden. Von München ging es mit dem Zug erst nach Neapel, wo die beste Pizza der Welt gebacken wird, dann mit der Fähre auf die unvergleichliche Insel Stromboli – zugleich der aktivste Vulkan Europas – und per Paddel zu den benachbarten Inselperlen nördlich von Sizilien.

© Jean Souville
Zisch, polter, wumms! Immer wieder rasen glühende Lavabrocken den Nordwesthang des Stromboli hinunter. Wir können uns von diesem Naturschauspiel einfach nicht trennen.
Zisch, polter, wumms! Immer wieder rasen glühende Lavabrocken den Nordwesthang des Stromboli hinunter. Wir können uns von diesem Naturschauspiel einfach nicht trennen.

Er blickt gedankenversunken knappe 500 Meter über dem Meer in die Tiefe und atmet durch, als ob er die gran­diose Aussicht inhalieren könnte. Es riecht herb nach Feigenblättern, Salzwasser und Eseldung. Am wolken­losen Himmel jagen seltene Eleonoren­falken nach Singvögeln und Reptilien. Das wilde Getümmel in der ruhigen Luft interessiert ihn nicht. Stattdessen sitzt er entspannt auf einer alten Steinmauer, die er für einen Freund restauriert hat. Etwa 20 Kilometer weiter im Osten ragt das Inselchen Filicudi 774 Meter aus dem Wasser. Manchmal denkt er, er könne ohne Probleme dort hinüber schwimmen. Er hat einen eisernen, durchtrainierten Körper und mehr als zwölf Liter Lungenkapazität. Er ist Rettungs­taucher und -schwimmer, kommt aus Dresden und heißt David Albert. Doch dann lässt er den Gedanken ­fallen, wie ein kleines Kind ein Spielzeug, schweift in die Ferne, wo sich weitere Vulkaninseln in einer Dunstglocke verstecken. Heute kann er am Horizont deutlich den schnee­weißen Gipfel des Ätna erspähen – aktive Vulkane haben etwas Anziehendes. Die Küste Siziliens ist 60 Kilometer von seiner Insel entfernt, doch das Leben hier scheint vor mehr als

100 Jahren stehen geblieben. Er ­öffnet genüsslich ein Bier, das er – ­einen Kühlschrank gibt es nicht – in einer Zisterne des Hauses gekühlt hat. Im Haus, in dem er wohnt, gibt es kein fließendes ­Wasser und keinen Strom – dafür mehr Ruhe, als es wohl ­vielen lieb wäre. Der Weg zum einzigen kleinen Dorfladen liegt 400 Höhen­meter unter ihm. Autos gibt es keine. Nur ein erstaunliches Treppennetz aus Lavasteinen und Mulis, die Lasten in schwindlige Höhen tragen können. Er lebt hier schon seit vier Jahren –  ununterbrochen, um Kopf und Seele zu reinigen, und um sich selbst zu finden. Heute ist David nachdenklicher als sonst. Er fühlt sich angekommen, und doch vibriert sein Herz wie ein aktiver Vulkan. Seine Insel ist ein erloschener Vulkan, kugelrund, etwa vier Quadratkilometer groß und einer der einsamsten Flecken im gesamten Mittelmeerraum. Selbst im Hoch­sommer verirren sich nur vereinzelte Wanderer auf die westlichste der ­Liparischen oder Äolischen Inseln: Alicudi. Es gibt weder Hotels noch einen richtigen Strand. Das kleine Fischerdorf zählt gerade mal 130 Einwohner. Bald aber einen weniger.

© Jean Souville
Idyllisch: abgeschiedener Strand in Alicudi
Idyllisch: abgeschiedener Strand in Alicudi

Ich treffe David zwei Jahre später auf unserer Rail & SUP-Tour – in seiner neuen Heimat Stromboli. Hier pulsiert zwar auch kein Stadtleben, aber ein mächtiger Vulkan. Und genau dieser zieht nicht nur David an, sondern auch uns – und Tagestouristen aus aller Welt. Stromboli ist der einzige ständig tätige Vulkan Europas. Schon die alten griechischen und römischen Seeleute richteten sich nach dem fast 1.000 Meter hohen, glühenden Kegel, der auch Leuchtturm der Antike genannt wird. Warum, das durften wir bei unserer Anreise mit dem Schiff aus Neapel beeindruckt beobachten:
Mein Freund Rafael Bach aus Brasi­lien, mit dem ich vor allem Stromboli vom Stand-up-Board aus erkunden wollte, rüttelte aufgeregt an meiner Schulter. Es war stockdunkel. Ich lag draußen an Deck einer Fähre. "Schau mal, das musst du dir anschauen!" Und da war er, der seltene und doch ­ursprünglichste Anblick der Erd­geschichte, der David ­genauso anzog wie uns:

Ein glühender Punkt mitten im Nichts mit einer orange brodelnden Lavastraße ins Nichts: Stromboli, der höchste Leuchtturm der Welt.

Es war fünf Uhr morgens und die Cafeteria der Fähre öffnete gerade. Zusammen mit einem eher kleinwüchsigen Rasta-Mann bestellten wir nach der ersten Aufregung ­einen Kaffee. Bob Marley streckte mir die Hand entgegen und stellte sich als Christian aus Holland vor. Ich begegnete ihm mit derselben Offenheit: "Das ist mein Freund Raffa aus Brasilien, der sieht nur so deutsch aus, weil er in Italien lebt. Und ich bin ein Ami aus Deutschland. Du siehst aber auch nicht gerade aus wie ein Holländer." Wir lachten. Und er klärte uns über seine Herkunft auf: Er sei gebür­tiger Ecuadorianer, in Chile aufgewachsen, und wohne in Amsterdam. Zudem sei er ein echter Vulcan-Chaser und hier im Auftrag für National Geografic. Wir nickten ­ehrfürchtig, fast ungläubig, mit unseren dampfendem Kaffeetassen in der Hand und erzählten, wie sehr wir uns auf diesen Vulkan freuen würden.

Ursprünglich hatte ich diese Reise für März geplant. Unser Fotograf Jean Souville aus Frankreich kannte Stromboli vom Anblick aus dem Flieger und träumte schon lange von einer Reise dorthin. Leider kann die kleine Insel nur bei gutem Wetter mit der Fähre angefahren werden. Im Frühling und Winter wüten hier im Süden jedoch die Stürme – die Äolischen Inseln sind nicht ohne Grund nach dem griechischen Gott des Windes benannt. Wir mussten umdisponieren auf September. Dafür war jetzt mehr Zeit und das Meer war wärmer – perfekt für unsere geplanten Ausflüge mit dem SUP-Brettern. So gelangen Raffa und ich mit dem Zug und unseren iSUPs von ­München beziehungsweise Rovereto im Trentino nach Neapel. Jean war bereits auf Sizilien – und die Tatsache, dass er dort nur ein festes Board dabei hatte, brachte uns ­unverhofft mit David und, fast ein halbes Jahr später, auch mit ­Angelika Sair zusammen.

Angelika Sair ist eine lebendige und hübsche Abenteurerin aus Tirol. Sie ist knapp über 50 und führt auf Stromboli seit 30 Jahren ein kleines Centro Mare – früher ein Surf- und Segelschule, heute Kajakverleih. Auch wenn sie die Karibik schätzt und den Atlantik dreimal mit dem Segelboot überquert hat, bleibt Stromboli für sie die Perle des Meeres. "Es kommen zwar immer mehr Vulkantouristen, die nur einige Tage bleiben, aber die Ursprünglichkeit ist geblieben”, erklärte sie mir bei einem Treffen im Winter in Innsbruck. Wie die Einwohner hat sie keine Angst vor den ständigen Ausbrüchen. "Vor ein paar Jahren ist oberhalb des Dorfes ein großer Feuerballen auf die Nordflanke geschleudert worden und hat den Hang in Brand gesetzt. Glücklicherweise blies der Wind auflandig und trieb die Flammen zu ihrem Ursprung zurück", berichtet sie. Dabei ist der erloschene Vulkan auf der Nachbarinsel viel gefährlicher. Das bestätigt auch die einheimische Francesca, die dort eine nette Selbstversorger-Pension betreibt: "Der ­Vulkan auf Vulcano ist eine tickende Zeitbombe, weil er nicht aktiv ist!" Wie viele Einheimische kann sie mit Begeisterung über den spuckenden Berg erzählen. Ihr Vater ist Künstler und fertigt aus ­Lavasteinen skurrile Skulpturen. Alle profitieren vom ­aktivsten Vulkan ­Europas. Auch die Österreicherin Barbara ­Engele mit ihrem B & B. ­Eines Tages spricht ihre Freundin Angelika sie an, ob sie am Strand nicht Hilfe benötigen würde. Ein junger Herr aus Dresden, der ihr beim Reparieren des Hauses geholfen hätte, spreche fließend Italienisch, sei sehr sportlich und suche Arbeit. Die Tirolerin willigt ein und David fängt erst als Strandjunge, dann als ­Paddeltour-Guide auf Stromboli an.

Als unser Fotograf Jean per Schnellboot von Milazzo auf Sizilien aus zu uns stoßen möchte, wird ihm auf dem Boot die Mitnahme des festen SUP-Bretts verweigert. Doch ohne drittes Brett sind wir aufgeschmissen: Wir haben eine Inselumrundung geplant und wollen an der gewaltigen Sciara del Fuoco (Feuerrutsche) vorbei­paddeln – der glühenden Ader, die wir schon in der Nacht von der Fähre aus bewundert haben. Also pilgern wir zum kleinen Kajakverleih und treffen einen braungebrannten, muskulösen Mann mit halblangem, lockigem Haar. Seine klaren, grün-blauen Augen sprechen mehr als er selbst. Es ist David. Er ist begeistert von ­unseren aufblasbaren Surfbrettern. Viele hätten bei ihm schon nach den SUP-Boards gefragt. Vor unserer ­Abfahrt warnt er uns vor den herabrollenden Lavasteinen der Sciara del Fuoco. Wir sollten Abstand halten, da der Vulkan gerade sehr aktiv sei. Nach einem heftigen Ausbruch im Juli ist der Gipfel für alle gesperrt. David war schon oft oben. Er schwärmt von der Energie des Vulkans. Einen Tag vor dem letzten Ausbruch sei er um die Insel gepaddelt und vom kleinen Fischerhafen Ginostra auf den Gipfel gestiegen. Touristen dürfen das nicht, aber bei David drücken die einheimischen Bergführer ein Auge zu. "Als ich in der Dämmerung auf dem Kraterrand stand, überwältigte mich das Brodeln. Noch nie habe ich so viel Leben dort oben gesehen. Der Vulkan spuckte alle paar Minuten Fontänen in die Höhe. Dieser Anblick war magnetisierend, vor allem bei Nacht", sagt der Hüne und glüht vor Begeisterung. Plötzlich, so erinnert er sich weiter, rumpelte es kurz unter seinen Füßen und eine ungeheure ­Explosion erschütterte den Gipfel.

Vor ihm schoss eine Magmawand etwa 350 Meter in die Luft. Die Druckwelle schleuderte den Deutschen auf den Rücken.

"Das war dann doch ein wenig zu viel Vulkan für mich", gibt David demütig zu. Er entschied sich, einige hundert Meter zurückzuweichen, legte seine Isomatte auf den Boden und bewunderte das Spektakel von hier aus die ganze Nacht. Seitdem ist der Gipfelbereich auch für Wanderer mit Guide gesperrt, und es fließt ein gewaltiger Lavastrom die Sciara del Fuoco an der Westflanke des ­Berges hinab bis ins Wasser.

Wir paddeln los. Schon nach 15 Minuten überwältigt uns der Anblick der jungen Vulkanlandschaft: schwarze, feine Sandstrände, knorrige Fels­formationen in allen Varianten – als wäre die Lava­bewegung abrupt eingefroren. Eine tote Ziege liegt am Lavastrand. Wir fragen uns, wie sie da hin kam und erfahren am Tag darauf von einem Einheimischen, dass Ziegen die frischen Gras­büschel am Lavahang lieben und so auch von den Hunden im Dorf in Ruhe gelassen werden – ein hoher Preis für das ruhige Gourmet-Essen. Wir gleiten geräuschlos weiter durch das spiegelglatte Wasser. Unter uns fällt der Berg etwa 2.000 Meter in die Tiefe. Plötzlich zischt und faucht es, und der dampfende Riese thront vor uns mit seiner gewaltigen Lava- und Sandrutsche – der Sciara del Fuoco. Jede Sekunde poltern kleine und große Lavabrocken den staubigen, ­heißen Hang hinunter und hinterlassen Rauchspuren. Hier und da zerbirst ein Stein und flackert rot auf, bis er zischend ins Meer purzelt. Wie magnetisiert lassen wir uns vom Zischen und Brodeln in die verbotene 200-Meter-Zone hinein ziehen. Hier wird beeindruckend Land gewonnen, mitten in Europa. Oben auf über 900 Metern hört man es donnern, wie bei einem Gewitter. Dann bricht eine gesamte Felswand ab. Glühende Lava-Kolosse stürzen auf uns zu, wir drehen unsere Bretter und paddeln hektisch aus der Gefahrenzone. Wutentbrannt zischt und gurgelt es, als die flüssige Erde hinter uns auf kühles Wasser trifft. Dann ist kurz Ruhe – und alles fängt von vorne an. Wir könnten dieses Naturspektakel stundenlang beobachten, doch wenn wir die Umrundung schaffen wollen, drängt die Zeit. Es bläst nur ein leichter Wind. Wir hoffen, das bleibt so. Auf dem Weg zum kleinen Fischerhafen Ginostra auf der anderen Seite der Insel werden wir Zeugen einer gelungenen Hetzjagd zweier Wanderfalken auf einen ­Wiedehopf. Immer wieder stürzen sie sich über unseren Köpfen auf den erschöpften Vogel, den sie wahrscheinlich von der anderen Seite in die ungeschützte Mondlandschaft hinein gedrängt haben. Das Opfer rettet sich neben uns auf einen Strand hinter einen Lavafelsen. Die Falken greifen unermüdlich ihr Mittagsessen an. Federn fliegen. Mir tut das seltene, spechtartige Wesen leid und ich steuere ganz nah heran. Erst jetzt bemerken uns die Greifer und suchen das Weite – vielleicht lange genug, damit sich der Wiedehopf erholen kann. Für uns jedoch gibt es kaum Zeit zum Erholen. Eine kühle Cola im einzigen Restaurant in Ginostra mit herrlichem Blick auf die Nachbarinseln Panarea, Lipari, Salina und Vulcano, dann paddeln wir eine Stunde sportlich zurück ins Dorf Stromboli.

© Jean Souville
Inselgefährt: der Roller
Inselgefährt: der Roller

Die Ungewissheit, die Insel aufgrund ungünstiger Wetter- und Meeresbedingungen mal nicht verlassen zu ­können, verleiht Stromboli einen Charme, der nicht alle Touristen begeistert. Grund dafür ist die exponierte Inselküste ohne schützenden Hafen. Doch auch hitzköpfige Sizilianer ­können mal schuld sein am Ausfall der Transportmittel – wie am Abend der Abreise von Jean: Steuermann und ­Kapitän bemühen sich bei unruhigem Seegang, anzulegen. Doch ohne Erfolg. Der Capo der Mann­schaft am Landungssteg von Stromboli beginnt, den Kapitän wild gestikulierend anzuschreien. Ruhig bittet ­dieser den aufmüpfigen Schreihals ins Cockpit. Der weigert sich, sieht sich im Recht. Die bereits etwas verunsicherten ­Passagiere werden dann Zeugen eines filmreifen Dramas: Wüste Beschimpfungen ­fliegen hin und her – und ­obwohl das Schnellboot dann doch anlegen kann, verbietet der Capo ­seinen Leuten, den Steg zu befestigen. Es kommt zu einem Handgemenge zwischen Bordcrew und Landcrew. Die Polizei wird gerufen. Der einzige Polizist auf der Insel, ein junger ­Rookie mit gegeeltem Haar, erscheint mit seiner Elektro-Ape und wird auf das Schiff gelassen. Um noch mehr Öl ins Feuer zu gießen, erscheint die Frau des Capo, streitet lauthals mit ihrem Mann und droht mit Scheidung. ­Unser Fotograf, ein Schlitzohr aus Marseille, ahnt, was kommt, drängt sich vor die mehr als 30 wartenden Passagiere. Als der Polizist wieder über den Steg zurück an Land gelassen wird, springt er mitsamt seiner Reisetasche schnell auf die einzige Verbindung zum Boot – und wird von der Crew ins Boot gezogen. Die Motoren drehen auf – und die Fähre fährt mit nur ­einem Passagier ab: unserem Fotografen! Die nächste Fähre kommt in etwa zwölf Stunden. Höhere Gewalt nennen das die Insulaner – "è così", so ist es eben – und zucken mit den Schultern. Die Touristen gucken nur blöd aus der Wäsche. Ich auch.

Wir wissen nicht, was uns die nächste Woche auf den anderen Inseln erwartet. Wir wollen Lipari und Vulcano erpaddeln, und vor allem die Lieblingsinsel von David erkunden: Alicudi. Ich bin beeindruckt von seinen ­Erzählungen, möchte mit Raffa seine kleine Insel umrunden. David hat sie auch umrundet – schwimmend. Er spricht mit Liebe über die Einsiedlerzeit, auch wenn seine Ehe dort in die Brüche ging. Seine ruhige Art hat sich dem Herzschlag der Inseln angepasst. Ob ihn von Zeit zu Zeit ebenso temperamentvolle Gefühlsausbrüche überkommen wie die Einheimischen, wage ich zu bezweifeln. Aber genauso wie der Bevölkerung Strombolis selbst fällt es ihm schwer, auf der ­Insel zu bleiben. Aber noch schwerer, sie zu verlassen. Also bleibt er.

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