Ein bissiges Team – Carsten, Kai, Peter und Moritz sind: "DER SCHWARM" Ein bissiges Team – Carsten, Kai, Peter und Moritz sind: "DER SCHWARM" Ein bissiges Team – Carsten, Kai, Peter und Moritz sind: "DER SCHWARM"

Ein bissiges Team – Carsten, Kai, Peter und Moritz sind: "DER SCHWARM"

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 7 Jahren

Drei Deutsche Meister und ein schneller Österreicher: SUP-Sponsor und Getränkehersteller "Killerfish" hat sich gleich vier der besten Racer auf deutschen Gewässern geangelt. Wir stellen euch den schnellen Schwarm vor.

Vier Fahrer stehen im Team "weil sie zur Top Elite derzeit im deutschsprachigen Raum gehören und noch sehr viel Potenzial haben" – das sind zumindest die Auswahlkriterien von Killerfish-Marketing-Mann Alexander Kirsch. Und der erwartet immerhin "dass auf jedem deutschen Event mindestens einer unserer Schwarm-Mitglieder auf dem Podium stehen wird und sie nicht nur für Coverage in Sport spezifischen Medien sorgen werden. Bestes Beispiel hierfür ist Carsten, der ja bereits im aktuellen Focus auf dem Special-Titel und auf drei Seiten den Sport vorstellt."

Stephan Gölnitz

Das sind knackige Vorgaben – und das sind die Auserwählten, die diese Jahr für viel Wirbel in den großen Event-Teichen sorgen sollen:

Der Ausnahmeathlet – auch international Top in Sprint und Long Distance

JP Australia

Alter:  41 Größe:  1,73 m Gewicht:  71 kg Wohnort:  Gosdorf, Steiermark Beruf/Tätigkeit: SUP Professional, ISA Ausbildner Sponsoren: JP- Australia, Killerfish,  SUPSKIN, Munich- SUP, Quickblade, MALAMA, NP Bisherige, größte Erfolge: 3. Platz 11 City 2012, 1. Platz 11 City 2013, 1. Platz Eurosupa Race Mallorca 2013, 1. Platz Eurosupa Race Namur 2013, 1. Platz Eurosupa Race Neusiedlersee, 1. Platz Eurosupa Gesamtwertung Long Distance 2013 , 3-facher Österreichischer Meister (2011, 2012, 2013), 1. Platz Gesamtwertung German SUP Trophy 2012, 2013 Sonstige Hobbies/Favorites neben SUP: Rennradfahren, Slacklinining, Riversurfing, SUP Surfing, Wildwater- SUP

Wie bist du zum SUP gekommen und warum bist du dabei geblieben? Ich wollte SUP verwenden, um Fliesswassertouren auf der Mur anzubieten und wollte Instruktoren anstellen, die für mich diesen Job machen, das hat nicht wirklich funktioniert, dafür bilde ich jetzt SUP Instruktoren aus, das macht Spass und funktioniert,...Richtig reingekippt bin ich beim Stand Up Paddeln mit dem Raceboardfahren, das ist für mich eine optimale Geschwindigkeit, im Moment zu sein.

Welche sind deine Lieblingsdiziplinen und warum? Racing, weil es sehr variabel ist und auf fast jeder Wasserfläche durchführbar, mittlerweile bin ich ab und an sogar mit meinem Raceboard im Wildwasser anzutreffen, das ist aber nicht unbedingt zum Nachahmen zum Empfehlen.

Welche sind deine Schwerpunkte kommende Saison? Meine Schwerpunkte sind die Rennen in Deutschland und Österreich, sowie die Payette River games in Idaho (USA) im Juni, 11 City und Battle of the Paddle im Herbst, ich starte auch bei der Alps Trophy, einem neuen Format in vier verschiedenen Ländern mit einer Streckenlänge von zumindest 16 Kilometern, mir taugen nämlich lange Rennen.

JP Australia

Wie hast du dich darauf im Winter vorbereitet? Durch gezieltes Training, das funktioniert am besten.. Also Schmäh ohne....Meine Trainingssaison hat im November 2013 begonnen mit ausreichend Grundlagenausdauertraining und zumindest 3 bis 4 Paddelsessions pro Woche. Dazu gesellte sich Ergometertraining, Koordinationstraining, vor allem auf der Slackline, etwas Laufen, Muskelausgleichstraining. Mein Trainingspensum wurde erhöht auf 15 Stunden und mehr pro Woche. Meine Ernährung habe ich umgestellt und bin nun um etwa 5 Kilogramm leichter als letzte Saison. Fleisch und Milchprodukte wurden neben weißem Zucker und Weißmehl drastisch reduziert, hat sich recht viel getan im Winter eigentlich...

SUP ist auf dem Wasser Einzelsport, (wie) kann man sich da dennoch einem Team zugehörig fühlen? Ich bin grundsätzlich ein Einzelkämpfer und trainiere zu 99 Prozent alleine. Ich wohne in der Südsteiermark und habe zum nächstegelegenen Trainingspartner zumindest 260 Kilometer Abstand Luftlinie, da kommen regelmäßige Teamtrainings leider viel zu selten zustande. Das nächste Killerfish Teammitglied ist etwa 600 Kilometer entfernt.

Wie unterstützt dich Killerfish? Killerfish unterstützt mich mit Werbung, Marketingtools und finanziellen Mitteln.

JP Australia

Als Teil des Teams steht jeder jetzt sicher noch mehr unter öffentlicher Beobachtung. Wie sieht du den Erwartungsdruck? Erwartungsdruck mache ich mir wenn dann meist selbst, bzw. Druck bekomme ich wenn dann am meisten von meiner Frau (lacht). Da geht`s aber nicht hauptsächlich um meine Leistung beim Paddeln sondern um ganz bodenständige Dinge wie Rasenmähen unseres 4000 Quadratmeter grossen Grundstückes ("kaufts euch nie einen so grossen Grund!"), Reparaturarbeiten unseres baufälligen Hauses, oder Unterstützung im Haushalt. Da bleibt dann nicht mehr soviel Druck über,..und den geb ich halt beim Meditieren ab, dann passts wieder.

Dein SUP-Motto? "Lebe den Moment" und wenn mir mal was nicht ganz taugt: "That`s part of the game"

Wie sieht dein perfektes Wochenende aus? Ein perfektes Wochenende gibt es nicht für mich..ausserdem heisst "perfekt" frei übersetzt Vergangenheit, und ich möchte ja im Jetzt sein. Wochenenden sind bei mir recht stark verplant mit Workshops , Ausbildungs- und Rennterminen, dazwischen gibt es aber auch ab und an Stunden , wo ich auf meinem Campingbett verweile und ein Buch lese oder mit meinem 4 Mäderlhaus irgendwas gemütliches mache. An Büchern kann ich gerade empfehlen "Peace Food" von Rüdiger Dahlke mit der Gefahr, dass einem spätestens ab der Mitte des Buches Fleisch- und Milchprodukte im Hals stecken bleiben.

Was du schon immer mal sagen wolltest…Eigentlich bin ich gerade dabei, schweigen zu lernen. Das ist für mich gerade wichtiger, als Lebensweisheiten von mir zu geben,..das mache ich sowieso zu oft, glaube ich. Liebe Grüße euch allen..wünscht der SUPer- Bartl

Sprintspezialist

Stephan Gölnitz

Alter: 46 Größe: 1,68 Meter Gewicht: 68 Kilo Wohnort: München Beruf/Tätigkeit: Handelsagentur für Sport und Mode Sponsoren: Killerfish, Starboard, Janga, Bomber eyewear, SUPSKIN Bisherige, größte Erfolge: German champion 2012 und 2013 sprint 12.6 (dkv) German vice campion 2012 und 2013 sprint 12.6 (dwv) 3th place on german wave SUP championship 2013 3th place german indoor championship 2013 und 2014 Sonstige Hobbies/Favorites neben SUP: Wellenreiten, Snowboarden, Skateboarden

Stephan Gölnitz

Wie bist du zum SUP gekommen und warum bist du dabei geblieben? ich hab vor 10 Jahren auf Maui Laird Hamilton im Line Up mit dem SUP  getroffen, das war ein sehr imposantes Erlebnis. Danach habe über einen Freund mir ein SUP in den Staaten gekauft. Der Hersteller hat mich dann gefragt ob ich nicht Lust hätte die Bretter auch nach Deutschland zu bringen und hier zu vertreiben. Gesagt getan, und damit bin ich immer öfters auf dem Board gestanden anstatt drauf zu liegen. Und dadurch das ich nicht jeden Tag zum Wellenreiten komme, ist für mich SUP die perfekte Sportart, die ich überall betreiben kann. Am See, am Fluss und am Meer. Welche sind deine Lieblingsdiziplinen und warum? Meine Lieblingsdisziplin sind der Sprint und die Welle. Naja, der Sprint liegt mir, da er so kurz ist wie ich selber ;-), und die Welle macht mir immer noch so viel Spaß da ich ja ursprünglich vom Wellenreiten her komme. Und die netto Zeit auf der Welle ist mit dem SUP einfach deutlich länger. Welche sind deine Schwerpunkte kommende Saison? Zunächst fliege ich übermorgen nach Nicaragua auf die Weltmeisterschaften der ISA. Danach geht es gleich zu den NRW-Meisterschaften und 3. Killerfish Tourstop nach Bochum. Und dann geht es im Wochentakt zu den nächsten Rennen  der Killerfish  trophy. In   den wenigen Lücken werde ich noch versuchen  bei ein paar europäischen und internationalen Events teilzunehmen. wie  dem  Lost Mills,, oder Payettte River Games. Eventuell  werde  ich es auch nach  Californien  zum BOP schaffen.

Wie hast du dich darauf im Winter vorbereitet? Im Winter bin ich relativ viel in München auf dem Fluss gefahren und dann war ich noch eine Zeit lang auf den Kanaren und habe dort ein SUP-Wave-Camp abgehalten.

FotobyKLOTZI

SUP ist auf dem Wasser Einzelsport, (wie) kann man sich da dennoch einem Team zugehörig fühlen? SUP ist wie Wellenreiten ein Sport den du alleine betreiben kannst, jedoch in einer Gruppe macht es noch sehr viel mehr Spaß. Man ist eventuell auf der ein oder anderen Welle alleine, aber auf dem Wasser ist man doch sehr oft mit Freunden unterwegs und genießt die Natur und den Sport.

Wie unterstützt dich Killerfish? Das Team von killerfish ermöglicht mir unter anderem mich noch besser auf meinen Sport vorzubereiten und viele  Events zu besuchen. Des weiteren bieten sie uns eine Plattform mit deren wir noch mehr Menschen diesen tollen Sport näher bringen können.

Als Teil des Teams steht jeder jetzt sicher noch mehr unter öffentlicher Beobachtung. Wie sieht du den Erwartungsdruck? Ich versuche ihn so gut es geht auszublenden, denn unter Druck funktioniert ich nicht. Das hört sich als Wettkämpfer komisch an, oder? Aber im Grunde bin ich ja ein Soul Surfer

Dein SUP-Motto? Hab einfach Spaß dran Wie sieht dein perfektes Wochenende aus? Aufstehen, spotcheck, surfen, dann evtl. was essen, dann surfen, dann noch mal surfen, abends noch mal lecker kochen ... Und das am besten mit so vielen Freunden wie möglich. Und das am besten jeden Tag. Was du schon immer mal sagen wolltest… Danke.

Der Youngster mit Spezialdisziplin Sprintrace

Phine Scheibe

Alter: 24  Größe: 1,80 m Gewicht: 82 kg Wohnort: Hamburg Beruf/Tätigkeit: Schiffbau-Student an der Technischen Universität Hamburg-Harburg Sponsoren: Fanatic, Killerfish, Sanaexpert, Freerider, Rollei, Xcel Bisherige, größte Erfolge: Deutscher Meister Sprint 14" 2013 (DWV), Deutscher Meister Long Distance 14" 2013 (DKV), 2. Platz Overall German SUP Trophy 14" 2013 Sonstige Hobbies/Favorites neben SUP: Windsurfen, Surfen, Longboarden

Wie bist du zum SUP gekommen und warum bist du dabei geblieben? Seit 2009 habe ich am Deutschen Windsurf Cup (DWC) teilgenommen. Während meines Schiffbaustudiums hatte ich leider häufig nicht genügend Zeit um am Meer zu trainieren. 2012 startete die Windsurfingsaison mit dem Summer Opening und der Formula-Europa Meisterschaft auf Sylt. Zur gleichen Zeit war auch die German SUP Challenge zu Gast auf Sylt. Leider waren an den ersten Tagen zu wenig Wind für offizielle Rennen. Ich entschied mich dazu, bei den SUP-Rennen mit zu paddeln. Ich hatte soviel Spaß, dass ich auf Anhieb Zweiter wurde. Während des Sommers nahm ich noch an weiteren Challenge-Events teil, so konnte ich auch die Fitness-Class der SUP Challenge gewinnen. Im gleichen Jahr nahm ich auch an den Deutschen Meisterschaften teil und konnte auch dort gute Ergebnisse einfahren. Seit dieser Zeit bin ich vom SUP fasziniert.

Phine Scheibe

Welche sind deine Lieblingsdiziplinen und warum? Zu meiner Lieblingsdisziplin gehört der Sprint, hier fasziniert mich die Geschwindigkeit und die Tatsache, dass man blitzschnell Entscheidungen treffen muss, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Aber auch Long Distance ist eine spannende Disziplin, denn auch hier ist taktiges Denken ausschlaggebend für die Platzierung. Am SUP-Surfen finde ich immer mehr gefallen, jedoch betreibe ich diese Disziplin noch nicht im Wettkampf.

Welche sind deine Schwerpunkte kommende Saison? Ich werde versuchen die beiden SUP-Touren in Deutschland zu bestreiten und natürlich an den deutschen Meisterschaften teilnehmen. Ebenso möchte ich noch weiterhin Erfahrung bei vereinzelten internationalen Rennen sammeln.

Phine Scheibe

Wie hast du dich darauf im Winter vorbereitet? Von Januar bis Februar war ich in Australien und habe dort mit meinen australischen Teamkollegen trainiert. Im März musste ich mich erneut meinem Studium widmen und meine letzten Prüfungen für den Bachelor schreiben. In den ersten zweieinhalb Wochen des Aprils habe ich mit meiner Freundin einen Road-Trip durch Costa Rica gemacht und mein Können in der Welle verbessert.

SUP ist auf dem Wasser Einzelsport, (wie) kann man sich da dennoch einem Team zugehörig fühlen? Das stimmt, SUP ist auf dem Wasser ein Einzelsport, aber an Land sind wir trotzdem fast alle Freunde. Am Ufer haben wir alle zusammen Spaß und erst auf dem Wasser sind wir Gegner. Deshalb kann man sich auch einem Team zugehörig fühlen, denn rund um den Wettkampf unterstützen wir uns und helfen uns gegenseitig.

Wie unterstützt dich Killerfish? Killerfish unterstützt mich mit dem grandiosen Energydrink und hilft mir dabei mich als Sportler zu verwirklichen.

Als Teil des Teams steht jeder jetzt sicher noch mehr unter öffentlicher Beobachtung. Wie siehst du den Erwartungsdruck? Ich sehe den Erwartungsdruck eher als Herausforderung um zu beweisen, dass ich diesen Erfüllen kann. Aber natürlich ist dies auch einen psychische Probe, in der man sich behaupten muss, wenn die Anderen mehr von einem Erwarten als man vielleicht manchmal selbst.

Dein SUP-Motto? Nicht die anderen sind deine Gegner, sondern nur dein eigener Kopf.

Wie sieht dein perfektes Wochenende aus? Freitag früh aus der Uni kommen, Auto packen und ab ans Meer. Dort schön ein paar Wellen surfen und ein paar schöne Stunden auf dem Wasser verbringen. Abends mit Freunden abhängen und die Zeit genießen.

Was du schon immer mal sagen wolltest… Ich finde es super, dass es SUP gibt und wünsche dem Sport, dass er mal mindestens so groß wird wie Windsurfen zu seinen Glanzzeiten.

Wellencrack nicht nur auf dem SUP

Alter: 18 Größe: 1,74 Meter Gewicht: 68 Kilo Wohnort: Gran Canaria Beruf/Tätigkeit: Schüler-Sportler Sponsoren: Starboard, Killerfish, Garmin, Seventyonepercent, ION Bisherige, größte Erfolge: 4 mal Deutscher Meister Sonstige Hobbies/Favorites neben SUP: Windsurfen, Surf und Facebook;)

Wie bist du zum SUP gekommen und warum bist du dabei geblieben? Bei einem Windsurf-Event wo kein wind wahr habe ich es ausprobiert. Anfangs war es der perfekte Ausgleich zum Windsurfen, und jetzt habe ich dazu noch super viel Spaß ;-)

Welche sind deine Lieblingsdiziplinen und warum? SUP-Surf ist auf jeden Fall meine Lieblingsdiziplin es macht mir so viel Spaß Wellen zu surfen, aber ein schöner Downwinder auf dem SUP Race macht auch Spaß.

Welche sind deine Schwerpunkte kommende Saison? Ich werde sowohl im SUP Race als auch im Surf mein bestes geben.

Wie hast du dich darauf im Winter vorbereitet?Um ehrlich zu sein habe ich mich nicht wirklich all zu viel vorbereiten können, ich war sehr viel mit dem Windsurfen unterwegs (Südafrika und Maui Hawaii), aber ich konnte hier und da schon mal auf Wasser ;-) SUP ist auf dem Wasser Einzelsport, (wie) kann man sich da dennoch einem Team zugehörig fühlen? Mann kann auch in Einzelsportarten als Team zusammenarbeiten, in jedem Race oder Surf-Wettkampf kann man durch Teamarbeit einen Vorteil bekommen. Aber auch die Unterstützung außerhalb des Wasser ist wichtig, und ein Team kann dort viel helfen. Und in der Gruppe macht es noch sehr viel mehr Spaß als alleine.

Wie unterstützt dich Killerfish? Sie helfen mir, als Sportler zu wachsen, zu mehr Wettkämpfen zu gehen, mich zu promoten etc Ich bin sehr dankbar sie als Sponsor zu haben und hoffe ich kann ihnen einen Teil durch meine Leistung zurückgeben.

Als Teil des Teams steht jeder jetzt sicher noch mehr unter öffentlicher Beobachtung. Wie sieht du den Erwartungsdruck? Ich spüre kein wirklichen Erwartungsdruck, ich versuche mein bestes zu tun, um gut bei den Wettkämpfen abzuschneiden.

Dein SUP-Motto? Immer alles geben, und immer Spaß haben. Ohne Spaß geht nichts. Wie sieht dein perfektes Wochenende aus? Windsurfen und Suppen den ganzen Tag, abends mit Freunden schön Grillen.

Was du schon immer mal sagen wolltest… Fällt mir gerade nicht ein, hahaha. Wir sehen uns auf dem Wasser.

Themen: Carsten KurmisDer SchwarmKai-Nicolas SteimerKillerfish TeamMoritz MauchPeter Bartl


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