Outdoor Master "Shark" – SUP Pumpe im Test

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 2 Monaten

Die Master Shark schafft 20 psi bietet als Spezialität eine aktive Kühlung des Kompressors. Im Test hat die Pumpe überzeugt.

Zwischen den zahlreichen Pumpen , die wir bereits im Test unter die Lupe nehmen konnten , bewährt sich auch dieses Modell sehr gut.

Die Pumpe zählt zu den komfortableren Modellen , bei denen ein Gebläse mit einem Kompressor kombiniert in einem Gehäuse untergebracht ist. Zu Beginn fördert das Gebläse den maximalen Luftstrom, bis das Board komplett gefüllt ist. Sobald das Gebläse dann den steigenden Druck nicht mehr bewältigt, schaltet die Pumpe automatisch auf den Kompressor um – was man am Soundwechsel gut mitbekommt. Das verkürzt die Gesamtzeit gegenüber Modellen, die von Anfang an nur einen Kompressor verwenden, deutlich.

Stephan Gölnitz Der Druckschlauch wird sehr solide angeschraubt.

Stephan Gölnitz Mit dem zweiten Anschluss lässt sich auch Luft absaugen zum Entleeren.

Unser Test-SUP GTS Cruiser in der Größe 11'6'' x 32'' x 6'' war nach gut eineinhalb Minuten mit der Gebläsestufe komplett mit Luft befüllt. Dann schaltet die Automatik vom Gebläse auf den Kompressor um und der pfeifende Turbinensound geht über in ein sonores Brummen.

Nach insgesamt knapp 12 Minuten ist der eingestellte Druck von 15 psi ereicht. Ein sehr gutes Ergebnis, mit dem die Shark weit vorne mitschwimmt.

Wer jetzt noch Board Nummer zwei und drei aufpumpen muss , hat bei diesem Modell ein besonderes Sicherheits-Feature an Bord. Denn der plötzliche Pumpen-Tod ist oft einfach Folge einer Überhitzung des Kompressors. Bei der "Shark" kühlt ein zusätzlicher Lüfter das Pumpen-Innenleben, was an dem nur mäßig heißen Anschlussschlauch selbst an warmen Sommertagen nach einem Board sogar spürbar wird. Hier wird der Schlauch bei manchen Modellens schon richtig heiß. Auch nach Ende des Pumpvorgangs läuft der integrierte Lüfter noch eine kurze Zeit nach.

Stephan Gölnitz Auch die verschiedenen Adapter werden solide angeflanscht.

Den nötigen Strom zieht die Pumpe dabei aus dem 12-Volt-Anschluss (Zigarettenanzünder) im Auto. Das Anschlusskabel ist in der Länge ausreichend. Ähnliches gilt für den Druckschlauch. Dieser wird solide mit einem Gewinde an die Pumpe angeflanscht und der Anschlussadapter ans Board macht einen soliden Eindruck. Verschiedene weitere Adapter sind als Zubehör dabei.

Stephan Gölnitz Die elegant geformte Pumpe ist leicht und handlich.

Im Sound – E-Pumpen sind alle keine Leisetreter – liegt die Pumpe etwa im Mittelfeld. Wer auch am Parkplatz besonders rücksichtsvoll sein möchte, kann alle E-Pumpen auch ins Auto stellen und den Schlauch durch die leicht angelehnte Tür nach außen führen (nicht abklemmen), das reduziert die Emmisionen deutlich.

Geliefert wird die Pumpe im Verkaufs-Karton mit Styroporeinsatz.

Der Preis liegt nach unseren Recherchen zwischen etwa 139 und 149 Euro >> z.B. hier erhältlich *

Stephan Gölnitz Der Druck wird voreingestellt und geht bis 20 psi.

Stephan Gölnitz Im gut abzulesenden, beleuchteten Display wird während des Aufpumpens permanent der Druck angezeigt. Über die Tasten lässt sich der gewünschte End-Druck schnell einstellen und die Automatik schaltet dann beim Erreichen der Zielmarke ab.

Fazit: Wer eine Elektropumpe sucht, bekommt hier in jeder Hinsicht (Geschwindigkeit, maximaler Druck, Geräusch, Ausstattung) eine Pumpe mit guten Leistungen oder sogar darüber.


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