SUP Flusstour Rednitz: Chicken Creek Run mit Henne(TODO: VIDEO)

 • Publiziert vor 9 Jahren

SURF 8/2011: Der Film zur Nürnberg-Tour – Der Chicken Creek Run wurde gleich zwei Mal mit Kamarmann bezwungen. Eine Woche nach der Produktion von SURF (SUP) schickte JP den Mega-Star Kauli Seadi nach Nürnberg. Die Tour kann man natürlich auch Stromaufwärts paddeln. Lediglich an zwei Stellen (ICE-Brücke und zwei Kurven oberhalb) ist Kraft und Technik gefragt (Umtragen ist auch keine Schmach).

Hier die Tour mit genauer Beschreibung von Henne (Henrik von Janda-Eble) und die Movies findet Ihr am Ende des Textes:

Rednitz-Tour oder "Chicken Creek Run": Start: ist natürlich variabel. Man kann auch vom Ursprung loslegen. Unsere Tour startet in Penzendorf (dort kann man sein Auto an einem der Feldwege parken). Einstieg flussabwärts hinter dem Wehr. Ende der Tour ist kurz vor dem alten Faber Castell Gebäude in Stein. Hier gibt es den Parkplatz an der “Unteren Wassergasse” für das zweite Auto.

Zur Tour:

Von Penzendorf paddeln wir durch das satte Grün auf einem relativ langsam fließenden Bereich Richtung Norden.

Wir passieren die Autobahnbrücke und kommen dann am Zufluss der Schwarzach vorbei. Hier kann der Fluss dann hin und wieder auch etwas schneller werden. Wir halten uns links und paddeln weiter auf der Rednitz. Nach ein paar schönen Kurven unterquert de Fluss noch mal die Autobahn. Bis nach Katzwang können wir hier die Fahrt genießen. Kurz nach der nächsten Brücke kommt ein Wehr, dass wir noch vor der Brücke umlaufen müssen. Ausstieg ist am besten linkseitig. Wer hier Lust auf eine Pause hat, kann sie die alte Wehrkirche ansehen und beim nahegelegenen Gasthof einkehren.

Wir steigen auf dem Linken Arm des Flusses wieder ein und weiter geht es an Feldern und Wiesen in den Dschungel. Wir bleiben immer auf dem Hauptarm, auch wenn es hi und da mal einen Seitenbach gibt, der aber immer unpassierbar bleibt.

Wir passieren kleine Inseln, die zum Rasten einladen. Wenn man Glück hat, sieht man Eisvögel oder Reiher... Nach weiteren Kurven kommen wir an eine kleine Verbauung, an der man bei gutem Wasserstand eine kleine stehende Welle surfen kann. Hier ist die Geschwindigkeit schon ganz ordentlich und man sollte darauf achten, dass Kinder oder nicht geübte Paddler hier gesichert passieren.

Nach zwei weiteren Kurven, paddeln wir auf eine große Doppelbrücke zu. Hier befindet sich eine wirkliche Stromschnelle, die nur geübte Paddler passieren sollten, denn es befinden sich vier hintereinander gestellte Holzpfosten in den Wellen. Diese kann man rechts oder links umpaddeln. Zudem bietet die Sektion auch die Möglichkeit im Kehrwasser zu Surfen und seine Skills zu testen.

Danach geht es wieder gemächlich weiter. Umgestürzte Bäume, Sandbänke und das Dach der Bäume lassen die stressige Außenwelt weit weg erscheinen. Das nächste Wehr kommt dann an den ehem. Leonischen Drahtwerken. Hier haben die Jungs vom Stilbezirk ihren Einstieg, der auch für uns als Umstieg für das Wehr dient. Im Sommer hängt hier sogar eine Leiter, auf der man dann bequem über das Hinderniss kommt.

Man läuft über den Hof zur Hauptstraße, überquert diese kurz vor der Brücke, um dann links an der Brücke eine Treppe im Gebüsch zu finden. Diese führt bequem wieder zum Fluss. Bei der Gerasmühle kann man wieder in einem Gasthof Pause machen. Hierfür kommt man auf der linken Seite des Flusses gut aus dem Wasser. Es folgen noch zwei weitere Wehre. Das erste kurz nach bzw. an der Gerasmühle. Wir steigen jeweils auf der rechten Seite aus und umlaufen diese. Beide Stellen sind gut einzusehen. Es folgen noch ein paar wunderschöne Kurven und dann sind wir auch schon wieder in Stein. Hier kann man dann noch eine Kurve über den eigentlichen Ausstieg am Parkplatz weiter paddeln, um dann kurz vor dem Wehr noch ein bisschen Fachwerkromantik zu bestaunen. Danach muss man aber ein paar Meter gegen den Strom zurück zum Parkplatz paddeln. Diesen Abstecher sollten aber nur geübte Paddler machen, da es vor dem Wehr und unterhalb der Brücke nur schwierige Ausstiegsmöglichkeiten gibt.

Movie No 1: Sightseeing mit Kauli und Sebastian in Nürnberg

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”One board, one paddle and water. SUP is damn simple and just fun. Every lake, river or channel is a potential spot - unlike normal surfing you are not limited to waves and oceans. Anybody who is able to swim can do it no matter how old you are or if you are a boy or girl or what ethnic group you belong to. With it's thousand of years old polynesian origin it embodies the lifestyle, culture and coolness of surfing but is open for anyone everywhere close to a stretch of water. Windsurf pro and several times PWA world champion Kauli Seadi from Brazil is one of the best windsurfers of the planet and an active stand up paddler. Sebastian Steudtner, the Billabong XXL Award winner 2010 and Surf pro from Germany uses SUP in his daily training routine and as a fun option to get more time on the water even back home in Germany. We invited both watermen to go on a different kind of sightseeing tour through the medieval city of Nürnberg, Germany.”

Movie No 2: SUP geht überall – der stilbezirk geht mit Steve und Sebastian auf Rednitztour

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Ein Surfboard, ein Paddel und Wasser. SUP – Stand Up Paddling ist einfach und macht riesig Spaß! Jeder See, Fluss oder Kanal ist ein potentieller Spot. Beim ”normalen” Surfen ist man auf die Wellen der Ozeane angewiesen – für SUP ist das Meer eine weitere Spielwiese, aber eben nicht die einzige. Jeder der schwimmen kann, egal wie alt, ob Mann, Frau oder Kind, egal welche Herkunft oder wo man lebt... Jeder kann mit SUP Spaß haben! SUP hat seine Ursprünge in einer jahrtausende alten polynesischen Kultur und verkörpert den Lifestyle, die Kultur und die ”coolness” des Surfens – biete sich aber jedem an, der sich in der Nähe eines Gewässers jeglicher Art befindet. Wir haben Big Wave Surfer Sebastian Steudtner und Surf Magazin Redakteur Steve Chismar, zusammen mit ein paar weiteren Freunden eingeladen mit uns auf der Rednitz bei Nürnberg zu paddeln und uns ihre Ansichten zum neuen alten Wassersport zu erzählen.

Credits:

produktion: www.stilbezirk.com

Konzept, regie und kamera: henrik von janda-eble

schnitt: michael heubig

Fotocredits: T. Indra und stilbezirk / J. Heuckeroth

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