Teil 5: SUP-Fahrtechnik Wave: Wellen überquerenFoto: Dave White

WelleTeil 5: SUP-Fahrtechnik Wave: Wellen überqueren

Mit der richtigen Technik überquert man auch erstaunlich große Klopfer.

  SUP-Fahrtechnik Wave: Wellen überquerenFoto: Dave White
SUP-Fahrtechnik Wave: Wellen überqueren

Um überhaupt in den Genuss von Wellen zu kommen, muss man es erst mal über die Weißwasserwalzen hinaus schaffen. Hilfreich ist es deshalb, nach Channels zu schauen, wo praktisch keine, beziehungsweise weniger große Wellen brechen. Falls diese nicht vorhanden sind, kann man im Liegen oder Sitzen durch die Impact Zone (Gefahrenzone, wo die Welle bricht) paddeln. Jetzt ist Timing gefragt. Nach einem Wellen-Set (drei bis fünf größere Wellen) entsteht oft eine kurze Wellenpause – das ist ein ­günstiger Zeitpunkt, um ohne Hindernisse hinter die Weißwasserzone zu kommen. Um die Wellen sicher zu überqueren, sollte man (die Füße stehen parallel) mit etwas Geschwindigkeit frontal (90-Grad-Winkel) auf die Welle zufahren und das Gewicht erst nach hinten, beim Überfahren der Welle dann nach vorne verlagern (bei größeren Walzen hilft der Surf Stance).

Je größer die Welle, desto mehr nach hinten lehnen. Dann aufrichten (Bild 3).Foto: Dave White
Je größer die Welle, desto mehr nach hinten lehnen. Dann aufrichten (Bild 3).
Bei extrem un­ruhigem Wasser innerhalb der ­Brandungszone hilft oft nur Liegen. Das Paddel liegt unter dem Körper und man paddelt mit dem Bug mit den Händen zur Welle hinaus.Foto: Dave White
Bei extrem un­ruhigem Wasser innerhalb der ­Brandungszone hilft oft nur Liegen. Das Paddel liegt unter dem Körper und man paddelt mit dem Bug mit den Händen zur Welle hinaus.
Bei unruhigem Wasser, aber auch bei viel Wind, hilft die kniende Position. Das Paddel greift man mit der Oberhand weiter unten am Schaft.Foto: Dave White
Bei unruhigem Wasser, aber auch bei viel Wind, hilft die kniende Position. Das Paddel greift man mit der Oberhand weiter unten am Schaft.
Mit der richtigen Technik kann man große Wasserwalzen und Wellen überwinden. Wichtig ist die Geschwindigkeit. Mit Speed anpaddeln, Bug zur Welle (Bild 1). Foto: Dave White
Mit der richtigen Technik kann man große Wasserwalzen und Wellen überwinden. Wichtig ist die Geschwindigkeit. Mit Speed anpaddeln, Bug zur Welle (Bild 1). 
Sobald die Welle am Bug ist, tief in die Knie gehen (Bild 2). Foto: Dave White
Sobald die Welle am Bug ist, tief in die Knie gehen (Bild 2). 
Je größer die Welle, desto mehr nach hinten lehnen. Dann aufrichten (Bild 3).Foto: Dave White
Je größer die Welle, desto mehr nach hinten lehnen. Dann aufrichten (Bild 3).
Bei extrem un­ruhigem Wasser innerhalb der ­Brandungszone hilft oft nur Liegen. Das Paddel liegt unter dem Körper und man paddelt mit dem Bug mit den Händen zur Welle hinaus.Foto: Dave White
Bei extrem un­ruhigem Wasser innerhalb der ­Brandungszone hilft oft nur Liegen. Das Paddel liegt unter dem Körper und man paddelt mit dem Bug mit den Händen zur Welle hinaus.
Bei extrem un­ruhigem Wasser innerhalb der ­Brandungszone hilft oft nur Liegen. Das Paddel liegt unter dem Körper und man paddelt mit dem Bug mit den Händen zur Welle hinaus.
Bei unruhigem Wasser, aber auch bei viel Wind, hilft die kniende Position. Das Paddel greift man mit der Oberhand weiter unten am Schaft.
Mit der richtigen Technik kann man große Wasserwalzen und Wellen überwinden. Wichtig ist die Geschwindigkeit. Mit Speed anpaddeln, Bug zur Welle (Bild 1). 
Sobald die Welle am Bug ist, tief in die Knie gehen (Bild 2). 
Je größer die Welle, desto mehr nach hinten lehnen. Dann aufrichten (Bild 3).