Test 2017 – AllroundboardsIndiana Touring 11’6’’ x 31’’

Test 2017 – Allroundboards: Indiana Touring 11’6’’ x 31’’Foto: Stephan Gölnitz

Das Indiana Touring gibt es in zwei Dicken bei ansonsten komplett identischem Shape. In 4,75 und in 5,8 Inch.

  Indiana Touring 11’6’’ x 31’’    Foto: Stephan Gölnitz
Indiana Touring 11’6’’ x 31’’  

Das dünnere ist die "Lady-Version", kommt aber auch für leichtere Männer infrage, zumal es nicht in Knallrosa gehalten ist (siehe Seite 80, oben). Beide gleiten ähnlich flott und locker durchs Wasser, die Kombination aus Breite und Nasenbiegung erschien den Testern zwischen 55 und 80 Kilo sehr gelungen. Das Board wirkt flott und dreht gut, liegt kippstabil im Wasser, aber nicht zu träge. Die 31 Inch Breite entpuppen sich für sportliche Padd­­ler, die noch Reserven für wellige Bedingungen wünschen, als gutes Allroundmaß in dieser Klasse. Zwei üppige Netze lösen alle Transportprobleme. Wir würden bis 80 Kilo zum dünneren, darüber zum dicken Board raten. Es sei denn, du planst längere Touren, dann nimm immer die tragfähigere Version.

PLUS Zwei große Netze, gleicher Shape in zwei Dicken erhältlich MINUS nichts

FAZIT Sehr ausgewogenes Board, das sich für ausgedehnte SUP-Touren ebenso empfiehlt wie für die flotte Runde im Sportdress und ohne Gepäck.

  Dick oder dünn: Das Board von Indiana ist in exakt gleicher Form einmal in 4,75 und in knapp sechs Inch erhältlich. Perfekt für einen Vergleich. Unsere leichten Tester (hier am Starnberger See, etwa 70 Kilo und deutlich unter 60 Kilo) empfanden das dünnere Board als nicht weniger steif, lobten sogar die etwas tiefere Standposition und das dadurch bessere "Surf"-Feeling. Klar, beide sind auch Wellenreiter. Bei 80 Kilo Testergewicht ist die höhere Steifigkeit des dicken Boards spürbar, das dünnere aber immer noch voll im grünen Bereich, die Entscheidung geht unentschieden aus. Ab gut 85 Kilo würden wir zum 6-Inch-Board raten, auch wenn das 4,75-Inch-Brett (im Gegensatz zu billigen 4-Inch-Boards) noch lange nicht zur  Banane mutiert.Foto: Stephan Gölnitz
Dick oder dünn: Das Board von Indiana ist in exakt gleicher Form einmal in 4,75 und in knapp sechs Inch erhältlich. Perfekt für einen Vergleich. Unsere leichten Tester (hier am Starnberger See, etwa 70 Kilo und deutlich unter 60 Kilo) empfanden das dünnere Board als nicht weniger steif, lobten sogar die etwas tiefere Standposition und das dadurch bessere "Surf"-Feeling. Klar, beide sind auch Wellenreiter. Bei 80 Kilo Testergewicht ist die höhere Steifigkeit des dicken Boards spürbar, das dünnere aber immer noch voll im grünen Bereich, die Entscheidung geht unentschieden aus. Ab gut 85 Kilo würden wir zum 6-Inch-Board raten, auch wenn das 4,75-Inch-Brett (im Gegensatz zu billigen 4-Inch-Boards) noch lange nicht zur  Banane mutiert.

Info www.supstitut.dePreis 1149 Euro Länge 350,0 cm Breite 78,7 cm Gewicht* 11,0 kg Volumen 317 l

* Messung SUP-Magazin k.A. keine Herstellerangabe

  Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SUP 1/2017 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier.Foto: Stephan Gölnitz
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