Test Wind-SUPs 2014: 14 vielseitige Boards – zum Paddeln und Windsurfen

17.08.2014 Gölnitz,Stephan - "Nur" Paddeln reicht vielleicht nicht jedem. Bei den WindSUPs bekommst du zum vollwertigen Stand-Up-Paddelboard die Windsurfoption gratis – oder umgekehrt. Je nach dem von welcher Seite du schaust. Einige Boards in diesem Test haben sogar das Zeug, klassischen Windsurf-Aufsteigerboards nach dem Surfkurs den Rang abzulaufen. Vor allem die moderne Aufblastechnologie bietet neue, ungeahnte Möglichkeiten für große Boards mit kleinem Packmaß. Zum Paddeln auf Seen und ruhigen Flüssen eignen sich nahezu alle Boards sehr gut.

© Stephan Gölnitz
SUP-Tour, Fitnesstraining, Kinderbespaßung, Windsurfunterricht – diese Boards eignen sich für nahezu alles.
SUP-Tour, Fitnesstraining, Kinderbespaßung, Windsurfunterricht – diese Boards eignen sich für nahezu alles.



Verdammt – waren Windsurfboards einfach jahrelang zu groß? Bei kaum einem Test haben wir so viel Neugierde erlebt und Fragen am Strand gehört, wie bei diesem. Aufblasbare Windsurfboards und SUPs – das begeistert die Leute, vor allem auch diejenigen, die vor 20 Jahren mal einen Windsurf-Kurs gemacht haben, doch "die Boards waren ja soo groß und soo schwer." Der Gleitwahn grassiert bei Windsurfern seitdem, kurz und breit sind die begehrten Boards, die dann hinter abgedunkelten Van-Scheiben an die Spots gefahren werden. Auf dem Autodach findet Windsurfen seit Jahren nur noch zur Urlaubszeit statt. Und fürs Gleitsurfen muss ein Board steif sein, mit scharfen Kanten am Heck und möglichst leicht. Und da war es auch, das Dilemma: Ein Aufsteigerboard, die erste eigene Planke nach dem Kurs, mit Fußschlaufen, möglichst unter 2,90 Meter, wird zum angemessenen Preis aus GFK einfach verdammt schwer. SUP bringt den Boardsport zurück – an die Seen, aber auch auf die Autodächer und in Garagen und Keller. "Inflatables" sind dafür perfekt. Und zum Windsurfen eignen sich viele dieser Boards ebenfalls sehr gut – mit kleinen einschränkungen, die aber eigentlich keinem weh tun.

© Stephan Gölnitz
Bei drei, vier Windstärken kommt richtiges Surffeeling auf. Hier auf dem Starboard 12'6'' mit speziellem SUP-Segel.
Bei drei, vier Windstärken kommt richtiges Surffeeling auf. Hier auf dem Starboard 12'6'' mit speziellem SUP-Segel.

Dilemma
Der Ausweg ist, sich vom Anspruch an Gleitsurfen wie auf einem großen Freeride-Windsurfboard frei zu machen. Mit 40 km/h über den See glühen mit eingeklapptem Schwert und einem 14-Kilo-Board? Das funktioniert bei den wenigsten Modellen richtig gut. Richtig gut sind solche Boards dagegen zum Cruisen und Paddeln, damit ist der neue Doppelnutzen perfekt: Die neuen Boardkonzepte, ob hart oder aufblasbar, begleiten Surfaufsteiger vom Surfkurs bis zum Schlaufen- und Trapezsurfen, den ersten "Speedrun" auf Raumwindkurs inbegriffen. Dazu fehlt nur noch ein Paddel und du hast für einige Jahre ein Board für alle Fälle. Die Mischung aus SUP- und Windsurfboard wirft aber alle bekannten Formen und Denkweisen über Bord, was dabei rauskommt, sind spannende, neue Konzepte für Paddle-Surfer, für Windsurf-Aufsteiger und die ganze Familie.

© Stephan Gölnitz
Bei ein bis zwei Windstärken hast du die Wahl: Segel oder Paddel.
Bei ein bis zwei Windstärken hast du die Wahl: Segel oder Paddel.

All american
Schlimm genug, wenn man sich beim Schrauben immer mal wieder mit Zollgewinde rumschlagen muss, im Stand Up Paddling hat sich leider das amerikanische Maßsystem komplett durchgesetzt – damit müssen wir wohl auch bei den WindSUPs leben. Ein 11‘2‘‘er hat demnach eine Länge von 11 Fuß und 2 Inch, was leider nicht das gleiche ist wie 11,2 Fuß. Die Breite wird ebenfalls oft in Inch angegeben. Ein Fuß ist dabei etwa 30,5 Zentimeter, ein Inch etwa 2,5 Zentimeter (ein Inch ist übrigens das gleiche wie ein Zoll). Ein gängiges 12‘6‘‘er SUP misst damit stattliche 3,80 Meter. So genau kommt‘s aber eigentlich gar nicht drauf an, denn wo bei Windsurfboards im Millimeterbereich gefinisht werden muss, spielt bei einem SUP ein Zentimeter mehr oder weniger eigentlich keine Rolle. Gleitsurfen, frei auf der Finne, nahezu das gesamte Board ist in der Luft – das gibt’s weiterhin nur mit reinen Windsurfboards. Wenn da der Rocker einen Zentimeter daneben liegt, geht eigentlich gar nichts mehr. SUPs benötigen vorne und vor allem auch hinten genügend Aufbiegung, dazu möglichst runde Rails. Beim Paddeln ist es schließlich mehr Kanu als Windsurfbrett und in Verdrängerfahrt funktionieren flache, scharfkantige Windsurfunterwasserschiffe nicht sonderlich gut. Zwischen diesen Polen muss ein Designer für WindSUPs den entsprechenden Kompromiss finden. Trotzdem werden selbst aufblasbare WindSUPs einen Surfaufsteiger, der den Speedrausch jenseits der 40 Stundenkilometer noch nicht kennt, in einer glücklichen Böe ganz unwiederbringlich in die nächste Geschwindigkeitsdimension beamen. Und für die lange Surf-Tour um die Urlaubsinsel sind Inflatables – mit Schwert oder Mittelfinne – ebenfalls bestens gerüstet.

© Stephan Gölnitz
Zuviel Wind zum Paddeln? Kein Problem mit einem Kombi-Board.
Zuviel Wind zum Paddeln? Kein Problem mit einem Kombi-Board.
© Stephan Gölnitz
Bei vielen Modellen verschwindet die Mastfußaufnahme nahezu unsichtbar im Board.
Bei vielen Modellen verschwindet die Mastfußaufnahme nahezu unsichtbar im Board.

Ausstattung

© Stephan Gölnitz
Auch ohne Werkzeug zu montieren: Finnenschraube mit kleinem Drehgriff.
Auch ohne Werkzeug zu montieren: Finnenschraube mit kleinem Drehgriff.
© Stephan Gölnitz
Große Centerfinne, kleine Flosse im Heck: Gesehen bei RRD.
Große Centerfinne, kleine Flosse im Heck: Gesehen bei RRD.
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Solide Mastfußplatte bei Naish
Solide Mastfußplatte bei Naish

Ohne Mittelfinne oder Schwert geht nichts,  egal ob hard oder soft gebaut. Die im Vergleich zu Freeride-Windsurfboards viel kleineren Finnen im Heck und die runden Rails bei den Inflatables bieten nicht genug Seitenhalt. Höhelaufen wird so technisch sehr anspruchsvoll – nur für geübte Windsurfer. Unprofilierte Plastikfinnen, wie bei SUPs üblich, sind zum Paddeln zwar gut geeignet, zum Windsurfen kann man von etwas größeren, profilierten Finnen noch mehr erwarten, vor allem in der Center-Position.

Das funktioniert in US-Boxen gut, so gesehen zum Beispiel bei Vandal, Starboard und Fanatic. Auch RRD versieht seine Boards mit großen Centerfinnen in entsprechend solider Verankerung – auch beim iWindSUP. Naish verwendet auch in der Mitte eine zusätzliche Finne und setzt hier auf die bekannte SUP-Box wie bei der Heckfinne.

© Stephan Gölnitz
Hauptsache auf dem Wasser. Kinder kommen mit dem Segel genau so schnell klar wie mit dem Paddel.
Hauptsache auf dem Wasser. Kinder kommen mit dem Segel genau so schnell klar wie mit dem Paddel.

Die im Vergleich zu GFK-Windsurffinnen etwas weicheren iSUP-Finnen verbiegen sich bei langer Lagerung des Boards auf der Finne, wenn’s schön warm ist auch mal bis zum Foil – auf dem Wasser funktioniert das leider nicht so gut. Beim Lagern sollte man darauf etwas Acht geben. Zum Glück biegen sich die Finnen auch wieder zurück. Zur Ausstattung zählt bei den aufblasbaren auch die Qualität und Dicke der Außenhülle. Drei Qualitäten sind dabei am Markt, einmal die extrem leichten, geschmeidigen Folien von Mistral und Simmer, die sich wie eine Wolldecke rollen lassen. Eine Lage dicker wirken die Boards von Naish, Starboard oder JP-Australia: Leicht, gut zu wickeln, vielleicht etwas empfindlicher als die robuste Variante. Die kommt bei Fanatic, RRD und Tabou zum Einsatz. Da darf man zum Einrollen auch mal die Ärmel hochkrempeln und ordentlich zupacken, die dicke Folie wirkt sperriger, wiegt natürlich mehr, dürfte aber auch den einen oder anderen spitzen Kontakt gut überstehen.

Fahrleistung
Fahrleistung beim Windsurfen, das heißt für diese Boardklasse nicht der Toppspeed bei Starkwind oder das Höhe-knüppeln im Vollgleiten, sondern in erster Linie: Surfen und gemütliches Cruisen bei wenig Wind. Ein Touring-SUP wie der Mistral Ventura zischt da los, fast ohne Fahrwiderstand – was bis acht, neun Stundenkilometer schnell und leicht zu paddeln ist, flutscht auch unter Segeldruck willig los. Der lange, schmale Starboard läuft ebenfalls auffällig gut, allgemein gilt "je länger und schmaler, desto schneller". Und in diesem Speedbereich müssen Inflatables gegen die "harte" Konkurrenz kaum zurück stecken.

© Stephan Gölnitz
Starboard bietet wahlweise bei allen WindSUPs in der "de Luxe"-Variante ein vollwertiges Klappschwert.
Starboard bietet wahlweise bei allen WindSUPs in der "de Luxe"-Variante ein vollwertiges Klappschwert.

Aufblasbar gegen Hartboard
Aufblasbare Windsurfboards? Moment, das gab’s doch schon vor 20 Jahren. Was ist da heute eigentlich anders? Während frühere "Versuche" in Shape und Technologie eher einer Badeinsel mit Palme glichen – nur dass statt Palme ein Windsurfrigg drauf gepflanzt wurde – profitieren alle modernen "iWindSUPs" vom neuen Konstruktionsprinzip wie bei den reinen SUPs. Das Gewebelaminat der Außenhülle entspricht hochwertigen Schlauchbooten, die Besonderheit bleibt aber unsichtbar. Ober- und Unterseite sind mit einem extrem dichten Netz aus dehnungsarmen Fäden verbunden, die verhindern, dass beim Druck geben eine überdimensionale Wurst statt ein Board am Strand liegt. Mit bis zu 18 psi (gut ein Bar Überdruck) vollgepresst werden die Boards so hart, dass Neugierige immer wieder staunen, wenn man dann die Luft abläst. "Das ist aufblasbar – das ist ja toll". Nach zwei Wochen WindSUP-Test an bayerischen Seen kann man das dann allerdings auch nicht mehr hören.
Vorteile bieten die Hardbodys dennoch, vor allem dann, wenn beim Windsurfen das Schwert eingeklappt oder die Mittelfinne ausgebaut ist. Mit schärferen Rails als es die Luftkissenboote bieten, fällt es deutlich leichter, Höhe zu laufen.
Es darf dabei ruhig etwas wackeliger sein, Ponton-Feeling ist nicht jedermanns Sache. Vor allem mit Surfrigg – daran kann man sich ja festklammern – benötigt man beim WindSUP nicht unbedingt die üppige Breite wie von normalen SUPs. Der Starboard Freeride beispielsweise rangierte nach unserer Windsurfsession bei drei Windstärken in der Gunst knapp vor dem iSUP 12‘6‘‘ und auch vor den kürzeren, aber kippstabileren Fanatic Viper Air und dem sehr breiten, buligen Starboard WindSUP de Luxe 11‘2‘‘.
Richtig auftrumpfen können die "i"-Boards, die luftgefüllten Bretter, an der Waage. Ein laminierter Starboard Freeride wiegt gleich mal vier Kilo mehr als der aufgepumpte 12‘6‘‘er.
Vor allem bei welligen Bedingungen bleibt der Unterschied auch bei maximalem Pumpendruck leicht spürbar, dann winden sich die Gummi-Boards eher über die Wellen, wirken auch wackeliger, Hartboards geben ein direktes Feedback, wirken etwas sportlicher. Je glatter das Wasser – und je leichter der Fahrer ist – umso stärker schrumpfen die Unterschiede zusammen, da bietet die neue Technologie bei aufblasbaren Rümpfen ein Fahrgefühl, das den harten Boards sehr nahe kommt. Und beim Packmaß? Spätestens da hört die Diskussion für den Stadtwohnungsbewohner eh auf. Ein iSUP passt in jedes Kabuff, für einen 12‘2‘‘ in GFK brauchst du eine eigene Garage.

Kids an Board
Aufblasbare Boards (iSUPS) sind wegen der konstruktionsbedingt sehr runden Kante zwar etwas kippeliger als gleich breite Hartboards, drehen aber auch bei Riggsteuerung deutlich schneller. Wie eine Luftmatratze "flutschen" die Boards übers Wasser, wo bei Hartboards die Rails die Drehung bremsen. Daher funktionieren überwiegend sogar kleine Kindersegel auf den etwas längeren Modellen wie der Fanatic Viper Air. Wenn es noch länger wird, wie ein Vandal 11‘0‘‘ beispielsweise, dann passen auch bei iWindSUPs die Dimensionen nicht mehr optimal. Ein Highlight ist für Kids der RRD Air Kid – kürzer, dünner – eigentlich perfekt für lernwillige Surf-Kids oder einfach nur als Multifunktions-Badeinsel.

Schwert oder Finne
An alle unter 30: Nein, Klappschwerter sind keine handlichen Reisewaffen aus dem 16. Jahrhundert und in dieser Brettgruppe wieder richtig sinnvoll einsetzbar. Bei Boards, wie dem JP Windsurf SUP, spürt man das leichte Aufkentern bei zunehmendem Wind, was anzeigt, dass das Schwert richtig gute Arbeit verrichtet und dich nach Luv zieht. Wem das zu stressig ist, der klappt das Schwert in Böen leicht ein, mit der Boardreaktion zu spielen und leicht auf der Kante zu reiten, hat aber auch seinen Reiz. Bei zunehmendem Wind wirken auch die profilierten Centerfinnen spürbar, die Fanatic Fly beispielsweise geht dann auf die Leekante wie ein Raceboard und in der Halse greifst du auf die alte Belastungstechnik – Außenkante drücken – aus Schulungszeiten zurück.

© Stephan Gölnitz
Ein erster "Gleitrausch" ist auf jedem SUP möglich - hier sogar auf dem Mistral Ventura, der in erster Linie als schnelles Touring-Paddelboard geeignet ist.
Ein erster "Gleitrausch" ist auf jedem SUP möglich - hier sogar auf dem Mistral Ventura, der in erster Linie als schnelles Touring-Paddelboard geeignet ist.

Trimm
Mastfuß und Finne müssen abgestimmt sein und so spürt man beim JP Wind SUP und  bei der Fanatic Viper Air, dass diese Board in erster Linie für Windsurfer gemacht wurden und die Paddeloption ein "Extra" darstellt. Hier stimmt der Trimm von Finne, Schwert und Mastfußposition, so dass alle Manöver ohne Verrenkungen gut funktionieren. Beide Boards fallen kompakter aus, was die Dreheigenschaften spürbar verbessert. Besonders gut getrimmt zischt auch der Starboard 12‘6‘‘ durchs Wasser, wegen der großen Länge und schmalen Outline aber weniger drehfreudig.

Gleitsurfen
Selbst der harte JP Windsurf SUP, der augenscheinlich für richtiges Gleiten geeignet sein sollte, schaffte es nur mit viel Druck und leichtem Abfallen auf Raumwind in "richtige" Gleitfahrt, wie auf einem großen Freerider. Das hohe Gewicht und auch der bei allen Boards größere Rocker (Aufbiegung am Heck) – vor allem aber die durchweg sehr kleinen Finnen – verhindern, dass man gegen einen 170-Liter-Freerider bei vier Windstärken eine Chance hätte. Gleiten "über die Finne" ist nicht vorgesehen, diese Boards vermitteln den ersten Speedrausch eher beim Abfallen und sie gleiten eher über die Gleitfläche, bei gleichmäßigem Druck auf beiden Füßen.

Gleitsurfen lernen
Wenn dich dann aber doch mal die richtige Böe erwischt und du mit Speed in die Halse gehst, dann funktioniert das bei den Hardboards JP Windsurf SUP und beim Bic Ace-Tec noch am besten. Für Fußsteuerung im Gleiten benötigt ein Board dünnere, schärfere Rails am Heck, das ist mit der iSUP-Bauweise momentan noch nicht so umsetzbar.
Auf dem Starboard WindSUP Fun bekommst du dann die andere Variante des Gleitsurfens serviert: Der lange Rumpf beschleunigt bei zwei, drei Windstärken so gut wie der harte JP, dann in der Böe abfallen und das Brett flutscht schneller los, als man erwarten würde. Wer noch nie richtig im Gleiten war, der hat sich spätestens jetzt den Gleitvirus geholt und will sicher in der folgenden Saison mehr davon. Leitet der geübte Windsurfer jetzt wie gewohnt die Halse ein, kommt die Überraschung: Das Board slidet mehr als dass es gleitet, die ersten 30 Grad noch gut ums Eck, dann geht es nur noch geradeaus, da macht das lange Heck nicht mit. Die bekannte Windsurf-Fahrtechnik hilft da nicht weiter, gemächliches Drehen ist angesagt.

Unser Fazit:
Windsurfboards waren nie zu groß, für Spaß bei Leichtwind braucht man ein Board um drei Meter oder mehr. Die neuen iWindSUPs sorgen jetzt aber dafür, dass diese großen Boards ganz handlich rüber kommen. Als Ersatz für den Freerider im vollen Gleiteinsatz sind die iWindSups weder gedacht noch geeignet  Und für alle Hard-Body-Fans gibt es immer noch eine gute Auswahl an laminierten Brettern. Die Paddeloption – und das ist wirklich neu – gibt es in vielen Fällen gratis dazu, ohne Einschränkungen gegenüber einem "Nur"-SUP.

Testergebnisse:
Nachfolgend und unter "Weiterführende Artikel" findest du die

  • Bewertungen
  • Daten und
  • Preise

von 14 aktuellen Boards, die wir auf bayerischen Seen ausgiebig selber gepaddelt und gewindsurft haben. Da sollte für jeden Zweck das "Richtige" dabei sein.

© Stephan Gölnitz

Hier vorab eine Auswahl von 10 besonders geeigneten Boards.

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  • TEst Windsurp
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