Fahrbericht 2016: JP-Australia Hybrid Wood

03.04.2017 Stephan Gölnitz - Das "Hybrid" soll auf dem See funktionieren und auch in kleineren Wellen – das macht neugierig.

Der "Surfshape" des laminierten Hard-Boards mit schmalem Heck, dünnen Kanten und schön aufgebogener Nase dürfte auf kleinerer Welle oder Swell deutlich besser laufen als ein iSUP- oder klassisches Touring-Board. Zumindest auf dem See konnten wir es bereits testen. Dort läuft es flotter und flüssiger als ein aufblasbares Touring-Allroundboard Der Trick: Unter dem Bug ist ein leicht verrundeter Kiel  zu erkennen, der die Wasserlinie maximal ausnützt – was für eine gute Rumpfgeschwindigkeit sorgt – und obendrein für schöne Richtungsstabilität. In Turns lässt sich das schmale, dünne Brett leicht hinten ins Wasser drücken, dennoch wirkt es beim Paddeln nicht sonderlich kippelig. Nur allzu schwer sollte man nicht sein. Das Board ist sehr dünn und bei 80 Kilo Testergewicht standen wir bereits nahe am Wasserspiegel, aber auf jeden Fall noch im "grünen Bereich".

Fazit: Vielseitig und besonders für leichtere Paddler sehr attraktiv.

© Stephan Gölnitz
 JP-Australia Hybrid Wood | auch für leichtere Jugendliche geeignet
 JP-Australia Hybrid Wood | auch für leichtere Jugendliche geeignet

JP-Australia Hybrid Wood 
Länge
  11’6’’
Breite   32’’
Gewicht  12,8 kg
Preis  1799 Euro
Infos    www.jp-australia.com

© Stephan Gölnitz
Fahrbericht 2016: JP-Australia Hybrid Wood | SUP für Kinder
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