Mario Stecher auf Tour: Bodensee – als erster einmal rundum!

17.10.2013 Gölnitz,Stephan - "Mario, ich glaube das war eine Scheiß-Idee!" - nur ein kurzer Gedanke zu Beginn eines langen, beeindruckenden Trips. Bis zu 13 Stunden paddeln pro Tag, tolle Begegnungen und ein Blickwinkel auf Deutschlands größten See, wie in noch keiner zuvor hatte, sollte die Stimmung aber schnell ändern. Ein detaillierter Bericht über drei Tage im Paddel-Nirvana.

© Mario Stecher

---------- 09.07.13 – 11.07.13 ------------- Ca. 160 Kilometer entlang des Seeufers -------  Insg. 27,5 Std. effective Paddelzeit (12,5 Std. Tag 1, 12 Std. Tag 2, 3 Std. Tag 3) --------- Sponsoren: SeaTrek.de (Tahoe SUP), Triggernaut sportsglasses, Fitneß Center Via Sola----------


3 Länder in 3 Tagen auf einem See
Deutschlands größter See, der Bodensee

© Mario Stecher

Wie alles begann

Sportler brauchen stets neue Ziele und Herausforderungen. So war es für mich nur eine Frage der Zeit, wann ich mich nach meiner komplizierten Schien- und Wadenbeinfraktur infolge eines Kitesurfurlaubes, Anfang Dezember 2012 auf den Cap Verden, psychisch sowie Reha-technisch wieder aufpäppeln würde.
Meine erste persönliche Vorbereitung auf das folgende, anstrengende Vorhaben war die Umpaddlung des Chiemsees inklusive seiner 3 Inseln mit einer Gesamtstrecke von ca. 80 Kilometern welche ich am 17.06.13 in 11,5 Std. bei Temperaturen von 35 Grad bewältigte.
Nach einigen Recherchen nahm ich mir zum Ziel noch im Juli dieses Jahres den größten See Deutschlands zu umpaddeln. Angefeuert von dem Ehrgeiz, der erste SUP Paddler zu sein der dies vollbracht hat.

Tag 1

Als ich meinen VW-Bus vollständig beladen hatte und bereits auf dem Weg zum Bodensee war, hörte ich im Radio die Nachricht eines gescheiterten Versuches eines Schwimmers, welcher den Bodensee der Länge nach durchschwimmen wollte.
Daraufhin bat die Radiomoderatorin Ihre Zuhörer: "Bitte liebe Extremsportler, lasst einfach die Finger vom Bodensee" Mit einem Schmunzeln im Gesicht fuhr ich weiter.

Am kommenden Tag stand ich um 05.00 Uhr auf, um mein SUP abzuladen und mit den Drybags zu bestücken. Dazu lief der passende Song im Radio. Lenny Kravitz mit "Fly away".

© Mario Stecher

Der Einstieg um 06.00 Uhr morgens war wenig einladend. Mühsam musste ich mein Touring-Board Tahoe Rubicon über Massen von Schwemmholz und Plastikmüll im noch hüfttiefen Wasser tragen. Ein trauriger Anblick wenn man bedenkt, dass dies ein Teil eines Naturschutzgebietes ist. Doch schnell verschwand das morgendliche Stimmungstief als ich nach ein paar Paddelzügen das gesamte Panorama des imposanten Bodensees sah.
Er war viel größer als ich es aus meiner Kindheit in Erinnerung hatte. Ja, nahezu beängstigend. In den ersten 2 Stunden, welche ich zum Paddeln nach Bregenz brauchte, wurde ich mir erst wirklich darüber klar, welche Maßstäbe ich mir hier gesetzt hatte.
Noch etwas müde, spulte immer wieder folgender Gedanke in meinem Kopf umher: "What a fuck, das ist kein See sondern ein Meer! Mario, ich glaube das war eine Scheiß-Idee!"
Ich versuchte mich nicht sofort entmutigen zu lassen und fuhr weiter – entlang der eindrucksvollen Hafeneinfahrt von Bregenz mit seinen riesigen Ansteuerungsfeuern.
Weiter ging es Richtung neuer Rhein Einlauf. Dieser wurde durch ein enorm langes künstliches Flussbett verlängert um die Versandung der Bregenzer Bucht zu verhindern.

© Mario Stecher


An der Rheinmündung angekommen, erwartete mich trübes, aufgewirbeltes Wasser welches sich durch kleinere Wellen stark abzeichnete infolge der starken Strömung.
Fünf kleine Fischerboote versuchten ihr Glück vor dieser Stelle wo das Wasser noch ruhiger war. Sie meinten dies sei der ideale Ort zum Angeln, da der Rhein viel Fische in den See spülen würde. Auf meine Frage wo ich denn am besten das Rheinwasser queren solle rieten sie mir eindeutig dazu, den Einlauf großräumig zu um paddeln. Kurze Zeit später sollte ich auch merken, dass sie Recht hatten. In dem Moment, als ich in das sprudelnde Wasser fuhr, drehte die Strömung mein Brett um 180° und fing an stark zu wackeln als würde ich eine Wildwasserfahrt schlecht geplant haben. Zum Glück hielt ich mich auf den Beinen und kam nach einem ersten Schreckmoment recht schnell aus der Strömung heraus. Nicht auszudenken, was passieren könnte wenn man ohne Schwimmweste in diese Strudel fallen würde! Den darauf folgenden Streckenabschnitt kürzte ich ab, indem ich die folgende Stunde direkt zur österreichisch-schweizerischen Grenze paddelte.

© Mario Stecher

Auf halben Weg vom Rhein zur Schweiz traf ich zum ersten Mal auf den Segler Siggi und seine Familie. Sie machten extra den Motor auf ihrer 8 Meter Segelyacht an um mich bei dem lauen Lüftchen, aus Neugier gegenüber dem einsamen Paddler, einholen zu können.
Nach einem kurzen Plausch von SUP zu Boot, luden sie mich prompt auf ein Stück Kaffee mit Kuchen ein, was ich wahrlich nicht ablehnen konnte. So kam es, dass ich für die folgenden 10 Minuten eine Pause einlegte und ein wenig Kraft tankte, während Siggi seine ersten SUP Versuche auf meinem Board mit Bravour bestand. Ich verabschiedete mich freundlich und wir fuhren in entgegengesetzte Richtungen

© Mario Stecher

Um 11.30 Uhr erreichte ich die Schweizer Grenze.
Entlang des schweizer Ufers stieß ich immer wieder auf imposante Springbrunnen welche Ihre Fontänen 10 – 20 Meter in die Höhe warfen. Für mich jedes Mal eine willkommene Abkühlung in der Hitze!
Kurz vor Romanshorn erwartete mich das absolute Highlight des Tages. Ich entdeckte keine 2 Meter vor mir eine Wasserschildkröte mit dem Durchmesser eines Fußballes.
Natürlich war mir klar, dass diese nicht in Ihrem natürlichen Lebensraum verweilte und ausgerissen oder gar ausgesetzt sein musste aber ein Glücksmoment war es dennoch für mich! Kurz bevor ich dazu kam meine Kamera auszupacken, tauchte sie wieder ab, so dass nur wir zwei stille Zeugen dieses Treffens waren. Noch voller Glücksgefühle entschied ich mich sogleich für meine längst überfällige Mittagspause um 15 Uhr am Ufer eines Strandbades.
Eine halbe Stunde Schlaf und eine weitere mehr um zu Essen mussten hierfür ausreichen.

Ein wenig ermüdet und ausgepowert nach mittlerweile 9 Std. Paddelei schleppte ich mich nur mühsam voran bis ich in völliger Flaute das Leuchtfeuer einer Einzelgefahrenstelle erreichte, welche ziemlich weit vom Ufer entfernt empor ragte.

© Mario Stecher

Keine 5 Minuten nachdem ich das Leuchtfeuer in der Flaute bewundern konnte, fing um ca. 17.30 Uhr ein ziemlich fieser Nordostwind an zu wehen, welcher stetig auffrischte und am Höhepunkt mit ungefähr 15 Knoten gegen an blies.
Nahezu 3 unerträgliche Stunden kämpfte ich tapfer, um mein geplantes Tagesziel das deutsche Gewässer auf Höhe Konstanz zu erreichen. Die Schinderei zahlte sich aus. So zelebrierte ich gegen 20.30 Uhr meine Ankunft in Konstanz.
Diese beeindruckende Stadt mit ihren eindrucksvollen Bauten, der wunderschönen Promenade laden zum ausgiebigen paddeln oder spazieren ein.
Dort treffe ich auf die ersten beiden SUP Paddler an der Promenade kurz vor dem Stadthafen welche, wie sie mir sagen, gerade auf dem Weg zu einer Strandbar sind um dort einen Cocktail zum Ausklang des Tages zu trinken. Schnell kommen wir ins Gespräch und ich berichte von meinem Vorhaben und der Tatsache, dass ich schon ca. 11 Stunden unterwegs bin. "Dann komm doch mit! Wir trinken ein paar Cocktails und zeigen dir die Stadt" schallt es mir sogleich entgegen. So gerne ich in meinem innersten auch würde, lehne ich ab.
Die Tatsache, dass ich schon so lange auf den Beinen bin, es bald dunkel wird und ich noch einen Schlafplatz suchen muss lässt mich noch nicht so schnell locker werden. Ich entscheide mich für die vernünftigere Variante und ziehe weiter in Richtung Rhein Auslauf, von wo aus der Rhein über einen Kanal weiter in den Untersee (ein anderer Teil des Bodensees) fließt.
Noch während ich meine Fotosession vom SUP aus in Richtung Rheinbrücke fortsetze, merke ich, dass ich immer schneller in Richtung Brücke treibe. Um nicht von der ganzen Kraft der Strömung erfasst zu werden, setze ich zu einem viertelstündigen, kräftezerrenden "Dampfhammerpaddeln" an und motiviere mich abermals um nicht in den Untersee gespült zu werden.
Total erschöpft, jedoch geflasht von der Schönheit dieser Bodenseestadt suche ich einen halbwegs geeigneten Schlafplatz kurz vor der Fährstelle Konstanz – Meersburg auf.
Das Ende eines 12,5 stündigen Paddeltages ist erreicht. Ich falle in meinem Zelt nach gefühlten 2 Minuten glücklich über das erreichte und erlebte in einen komatösen Schlaf….


Tag 2

Um das Risiko erneut einsetzenden Windes zu minimieren, beschloss ich am Vortag den Wecker auf 04.00 Uhr morgens zu stellen, damit ich ordentlich Strecke machen kann.
Allerdings war ich noch so erschöpft, dass ich den Wecker schlicht überhörte und erst später um 05.30 Uhr mit tierischem Muskelkater und schmerzenden Händen aufwachte.

© Mario Stecher

Nach einem schnellen Frühstück ging es los in Richtung Blumeninsel Mainau, Klausenhorn am Obersee bis zur ersten kurzen Pause an der Marienschlucht.
An diesem leeren unbebauten Teil des Obersees kommt man als Naturverbundener Paddler voll auf seine Kosten. Riesige Bäume säumen die hohen Steilhänge des Westufers bis knapp an das Seeufer heran. Auch die vorangegangenen starken Regen- und Sturmtage gingen nicht spurlos am Bodensee vorüber, was unschwer an den vereinzelten Murenabgängen zu erkennen ist. Viele Bäume sind entwurzelt und liegen umgestürzt im Wasser, was jedoch den Reiz der Umgebung in keiner Weise schadet.

Als ich im Norden in Bodmann angekommen bin, steuere ich direkt auf die nördlichste Stadt des Sees Bodmann-Ludwigshafen zu. Die Ruhe der gesamten Umgebung ist auch dort zu spüren und so genieße ich es, weitab vom Massentourismus, meine Bahnen zu ziehen und paddele im mittlerweile fast schon selbstverständlichen, zügigen Rhythmus gen Uhldingen wo man die bekannten Pfahlbauten bewundern kann.
Das Pfahlbaumuseum stellt Originalfunde aus der Stein- und Bronzezeit aus und ist mit den nachgebauten Pfahlbauten der Steinzeitmenschen eine Einzigartige Foto Kulisse für Stand up Paddler. Frech ignoriere ich das "Befahren verboten" Schild und paddele schnell hinein in das Museumsgelände um mich um ein schönes Bild zu bereichern.
Um die ohnehin schon aufgebrachten Mitarbeiter nicht weiter zu belasten, verschwinde ich genauso schnell wie ich gekommen bin, bevor ich das ca. 18 Kilometer südlich entfernte Meersburg erreiche.
Meersburg, die Museen- und Weinstadt besticht mit Ihrer herrlichen Lage und romantischen Winkeln. Für mich war es ein ganz besonderer Genuß entlang der Promenade der mittelalterlich wirkenden Kleinstadt zu paddeln, da sie für mich aus der Seeperspektive den größten Charme versprühte. Menschen winken mir fröhlich zu und ich gebe mir Mühe nicht allzu geschafft auszusehen, denn die lange Paddelei macht sich nun langsam aber sicher doch bemerkbar. "Jetzt wäre eine Pause recht!" denke ich mir…

© Mario Stecher

"Hey, Mario! Juhu, Mario!" höre ich es vom See her rufen.
Ich drehe mich um und kann es kaum glauben: Siggi der Segler und seine Frau. Wahrlich ein lustiger Zufall. Haben wir uns doch am ersten Tag am anderen Ende des Sees getroffen.
"Du hast deinen Kuchen gestern nicht ganz aufgegessen!" scherzen die beiden als ich auf das Boot steige. Während ich mir Trauben und Erdbeeren, sowie den Rest des Kuchens, reichen lasse, tauschen wir uns gegenseitig mit unseren Neuigkeiten aus.
Echt angenehm nach all dem Gepaddel wieder einmal sitzen zu können und eine Unterhaltung zu führen. Nach einer Viertelstunde steige ich von Bord und wir verabschieden uns freundschaftlich.

© Mario Stecher

Die Wetterfrösche und ihre Vorhersagen, fluche ich in mich hinein. Während ich die nächsten 2,5 Stunden mit Gegenwind aus südlicher Richtung zu kämpfen habe. "War nicht NE gemeldet!? Lang pack ich das nicht mehr" schimpfe ich. Habe ich doch gestern schon überwiegend links paddeln müssen und jetzt schon wieder!
Geschafft vom Gegenwind erreiche ich Friedrichshafen um 20:00 Uhr. Viel Zeit bleibt mir also nicht um noch einen geeigneten Schlafplatz zu finden, daher beschließe ich abermals meine letzten Reserven zu mobilisieren und setze zu einem ¾ Std. Sprint an.
Ein geschlossenes Strandbad macht Hoffnung auf eine ruhige Nacht, welche jedoch sofort verfliegt als der bellende Wachhund mich noch vor dem Anlanden verscheucht.
Weniger zuversichtlich halte ich im Naturschutzgebiet dahinter Ausschau, bis ich ein wundervolles Plätzchen entdecke.

Eine kleine Sandbank umgeben von urigen Weiden, welche weit in den See hinein wachsen, machen dieses Fleckchen zu etwas ganz besonderem. Wie ein Bild aus einem Werbemagazin erscheint mir diese Umgebung und ich freue mich einen solch schönen Platz gefunden zu haben. Wären da nicht diese aggressiven, hungrigen Mücken welche sich sofort auf mich stürzen als ich mein Board aus dem Wasser hieve. Ohne zu zögern ziehe ich mir meine langen Sachen an und bedecke mich mit meinem Kapuzenpullover. Da auch das nicht reicht und ich weiter an Händen und im Gesicht gestochen werde, beschließe ich 3 kleine Feuer um mein zukünftiges Lager zu entzünden um  sie auszuräuchern.
Als ich endlich im Rauch stehe, baue ich in Ruhe mein Zelt auf und fange an mein Abendessen aus der Dose zu kochen.
Weit ist es nun nicht mehr denke ich mir als ich mich in meinen Schlafsack lege und abermals nach einem erneuten 12 stündigen Paddeltag schnell und tief einschlafe.

Tag 3

Da auch am nächsten Morgen die hungrigen Mücken vor meinem Behausung lauern, esse ich mein Frühstücksmüsli im Zelt. Gut vorbereitet baue ich schnell mein Lager ab und ziehe meine Badehose erst auf dem See an, um ungeschoren weiter zu kommen.
Der Tag fängt gut an. Eine leichte Brise aus NE kommt mir zugute und schiebt mich sanft in Richtung Langenargen vorbei am wunderschönen Schloss das direkt ans Wasser gebaut ist.
Jetzt liegen lediglich noch knappe 10 Kilometer vor mir.
Gut gelaunt lege ich einen Zahn zu und lasse die Villenlandschaft um Wasserburg an mir vorbeigleiten.
Endlich, Insel Mainau ist zum Greifen nah und vergessen sind auf einmal all die Strapazen der vergangenen Tage und Stunden. Auch meine mittlerweile schmerzenden Hände nehme ich nur noch beiläufig wahr. Es ist geschafft! Ich bin in Lindau, am Ziel meiner Reise angekommen!
Beeindruckt vom Neuen Leuchtturm (1856) und dem bayrischen Löwen auf der gegenüberliegenden Hafeneinfahrt genieße ich die Aussicht über den Hafen, welcher Abfahrtsort für viele der größten Kursschiffe des Bodensees ist.
Mit gutem Gewissen, dass es in Deutschland keinen größeren See mehr zu umpaddeln gibt, belade ich meinen VW-Bus: erschöpft, jedoch glücklich.
3 Länder in 3 Tagen auf einem See. Deutschlands größter See, der Bodensee hat mich dank des guten Wetters nicht in die Knie gezwungen.

Auf der Heimfahrt höre ich diesmal keine Nachricht über missglückte Versuche von Extremsportlern die sich am See austoben wollten und gescheitert sind!

Aloha,

Mario Stecher


 

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